Ja so ist das, ich habe mich selbst in letzter Zeit dabei ertappt, ob der teilweise so heftigen Posts der letzen Zeit bei den Social Medias, wie auch bei TV, dem Radio, dass ich gedacht habe: „ Ich hätte gerne einen anderen Planeten, um so leben zu können wie ich es mir wünsche“ – in Frieden, mit einen Auskommen, so  dass ich  wirklich leben kann, mit Freude und Glück, mit meinen Tieren!

 

 

Wenn du jetzt die Wahl hättest zu entscheiden wo du hingehen willst – was für eine Auswahl hättest du, zumindest wenn sich deine Informationen auf die oftmals sehr verfälschten Informationen der Medien stützen müssen. In diesem Informationsdschungel die Wahrheit zu entdecken ist absolut nicht einfach!

 

 

Brände werden als Katastrophe beschrieben, selbst wenn egogesteuerte Machenschaften mit Energiewaffen diese verursacht haben.

 

 

Erkrankungen werden dem „Schicksal“ zugeschrieben, selbst wenn die Menschen durch Chemtrails, Medizin, Impfungen vergiftet wurden.

 

 

Naturkatastrophen werden dem Klimawandel zugeschriebe, selbst wenn Haarpanlagen diese erzeugt haben.

 

 

Die Welt wird zugemüllt, mit Materialien die sich in hunderten von Jahren erst zersetzen.

 

 

Tiere werden ausgebeutet und als Sachgegenstände behandelt, zum eigenen Nutzen oder zur eigenen Belustigung, ohne Respekt vor der Schöpfung.

 

 

Natur, Flüsse, Wälder werden zerstört um den eigenen Profit hochzuhalten, egal der dadurch zu Schaden kommt.

 

 

CO2  wird als Slogan verwendet um den Menschen das letzte Geld abzuknöpfen, denn die Verdummung der Menschen durch die Medien und deren sukzessive Beeinflussung hat ja schon geklappt – denn klar ist: nur dummen Menschen kann man das Blaue vom Himmel vorlügen.

 

 

Alle Menschen die sich wirklich auf ihren Verstand, ihre Erfahrung und ihr Herz verlassen sind eine Gefahr für das System – und werden sehr oft eliminiert, auf verschiedenster Weise.

 

 

AUSTRALIEN BRENNT!

 

 

Ich habe mich gefragt, warum z.B.  diese Brandkatastrophe in Australien gerade passiert. Australien war immer ein Einwanderungsland. Menschen sind zu neuen Abenteuern aufgebrochen, oftmals auch, weil sie das Gefühl hatten in der alten Welt nicht mehr richtig leben zu können.

 

 

OK die Situation ist momentan ähnlich – nicht wenige Menschen suchen  - wenn auch vielleicht nur gedanklich – einen Ort, wo sie noch wirklich leben können.

 

 

Genau zum Zeitpunkt des sich anbahnenden  „ich will hier nicht mehr sein!“, brennt nun dieses Land lichterloh, was als Zufluchtspunkt symbolisiert wurde – Down Under!

 

 

Was soll uns das sagen?

 

·         Vielleicht, flüchten geht nicht, du musst dich schon den Themen stellen!

 

·         Fange endlich an die Dinge zu hinterfragen

 

·         Lass dich nicht irre führen!

 

·         Es ist an der Zeit, dass du dir und deinem Gefühl vertraust!

 

·         Stehe für das ein, woran du glaubst!

 

·         Es ist Zeit aufzustehen, sich seines eigenen Lichtes wieder zu besinnen!

 

 

 

Durch Kämpfe werden wir nicht viel erreichen, Gewalt erzeugt bekanntlich Gewalt. Aber wir haben eine viel stärkere Kraft in uns, unser inneres Licht! Und dieses innere Licht hat Jeder, vielleicht ist es etwas verschüttet und muss wieder neu entdeckt werden, aber es ist da!

 

 

 

Beziehe also Stellung, sachlich Stellung – ohne Aggression – und schlage vielleicht noch vor was man tun könnte!

 

 

Baue dein eigenes Kraftpotential auf und aus, in dem  du meditierst, die mit Sonne auflädst in der Natur, die Kraft aus einen Blick aufs Meer ziehst.

 

 

Komm in deine Mitte und lass das Licht und die Kraft durch dich hindurch strömen und sich mit deinem inneren Licht verbinden.

 

 

Erlaube deinen Kopf mit den angstvollen Gedanken nur zu sprechen, wenn du ihn fragst – denn schließlich bist du der Chef deines „Unternehmens“!

 

 

Lass dein Licht in dir wieder leuchten, in Licht und Liebe und helfe dadurch auch anderen Menschen in ihre Kraft zu kommen.

 

 

Je mehr Licht wir verbreiten, desto heller wird es in dieser Welt – denn nur verdeckt in der Dunkelheit lassen sich diese Machenschaften, die unsere Welt zerstören durchführen. 

 

 

Auch wenn du an einem ganz anderen Ort der Welt lebst, denke stets daran, jeder Gedanke ist Energie und jeder Gedanke kommt an, da keine Energie der Welt jemals verloren geht.

 

 

 

Lasst uns deshalb vielleicht heute Australien helfen. Stellt Euch vor wie alle Wolken sich zusammenschließen und den so dringend benötigten Regen schicken.

 

 

Visualisiert dies die nächsten 21 Tage mindestens  1x täglich - wenn dies viele Menschen tun, dann geben wir genau diese Energie nach Australien. Denn keine Energie geht verloren.

 

 

 

In Licht und Liebe

 

Deine Sabine Krusel

 

Wie geht es im Jahr 2020 für dich weiter?!

 

Das möchtest du gerne wissen?

Dann entscheide dich für eines der dargestellten Bilder:
Bild 1 der Kristall
Bild 2 Freiheit auf dem Berg - oder
Bild 3 das Symbol

 

Morgen erfährst du was sich hinter den einzelnen Bilder verbirgt und worum es bei dir in 2020 geht.

 

Wenn du eine persönlichen Zukunftsblick auf das Jahr 2020 haben möchtest dann schreib mir und wir sprechen das ab.

 

LG

Sabine Krusel

27.12.2019

 

„ Man lebt nur einmal!“,–hört man oftmals – Aber das ist falsch, denn wir leben Tag für Tag und… :

 

 

 

„Heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens!“

 

 

 

Also nutze ihn!

 

5 Tage noch dann beginnt ein neues Jahr……

 

Was nimmt`s du dir vor für dieses neue Jahr – ich hoffe du stellst dich in den Mittelpunkt, denn nur wenn es dir gut geht, kannst du auch anderen Menschen und Tieren weiterhelfen!

 

Damit kommen wir zum Punkt Gesundheit!

 

Achtest du darauf was du deinem Körper zumutest?

 

·         In welche Stresssituationen bringst du ihm täglich – und riskierst damit Bluthochdruck?

 

·         Betreibst du Raubbau mit deiner Nachtruhe? – Gönnst du dir überhaupt Ruhephasen?

 

·         Was stopfst du in dich hinein? – Vielleicht sogar unkontrolliert – oder verbietest du dir gar Nahrung aufzunehmen?

 

·         Hast du genug Bewegung? – Oder bewegst du nur die Finger an deinem Laptop oder Handy?

 

·         Vergiftest du  deinen Körper täglich neu durch Zigaretten oder andere schädliche Substanzen, wohl wissend, dass dies nicht gut für dich ist?

 

·         Isst du billiges Gemüse und Obst aus dem Supermarkt um die Ecke, wohl wissend das so gut wie keine Inhaltsstoffe vorhanden sind, aber man kann damit gut sein Gewissen beruhigen!

 

 

 

Unser Körper ist ein komplexes Gebilde, sozusagen eine gut funktionierende Fabrik, die sofort aus dem Takt kommt, wenn die Störquellen bedient werden!

 

Ja, besonders derzeit, haben viele Leute wenig Geld – zu wenig um sich gesund zu ernähren?

 

·         Dann ist es eben nur 1 Apfel, eine Birne, eine Orange, oder eine Zitrone täglich, der/die den Vitaminbedarf deckt und welche beim Bauern unseres Vertrauens sicherlich teurer als normal gekauft wurden!

 

 

 

·         Und auch wenn wir jahrelang belogen wurden von der geldgeilen Industrie mit Slogan wie: „Milch ist ein Stück Lebenskraft!“ – Dann ist es jetzt Zeit aufzuwachen! Bewusst hinzuschauen, den Milchkonsum einzudämmen, denn unser Körper kann Milch  nicht wirklich verarbeiten und das hat in unserer „Fabrik“ Folgen!

 

 

 

·         Ja und jedes Lebewesen ist ein gleichberechtigter Mitbewohner auf diesem unseren Planeten – Viele Menschen habe das nur einfach vergessen, weil es einfacher ist das eigene „Ego“ zu pampern, als neue Wege zu gehen! Infolge dessen solltet ihr mal darüber nachdenken, ob ihr es mit eurem Gewissen verantworten könnt, das Tieren das Leben genommen wird, oftmals auf bestialischer Weise, um euren Tisch zu decken. Ja und auch die sogenannten Biotiere, haben nicht die Möglichkeit Selbstbestimmt zu entscheiden, wann sie auf die andere Seite gehen wollen, solang es Menschen gibt, die sie lieber auf ihrem Teller sehen!

 

 

 

·         Kein Mensch braucht Fleisch, um leben zu können, das ist wissenschaftlich erwiesen und wir werden politisch diesbezüglich belogen! Obst und Gemüse, Kräuter,  als Basisgrundlage ergibt eine hervorragende Ernährung und das Argument du tötest diese Nahrungsmittelebenfalls stimmt nicht. Denn ich nehme mir die Früchte, wobei der Baum oder Strauch weiterlebt und sich immer wieder erneuert!

 

 

 

Wenn du anfängst auf dich und deine Bedürfnisse zu achten, auf deine Körper zu hören, dann schaffst du damit eine Basis für eine Sensibilisierung auf das Wesentliche.

 

-       Auch wenn das bedeutet, mal NEIN zu sagen und die Menschen deiner Umgebung „dich und die Welt“ nicht mehr verstehen

 

-       Auch wenn das bedeutet, neue Wege zu gehen und zu entwickeln – du tuts es für dich

 

-       Auch wenn das bedeutet, unbequem zu sein, weil du nicht mehr funktionierst

 

-       Auch wenn das bedeutet, dass du zunächst nur kleine Minischritte machen kannst, als zeitlichen, geldlichen, beruflichen Erwägungen heraus – jeder Schritt ist ein Schritt, aber du musst ihn schon gehen, sonst passiert nichts!

 

 

 

Alles was man mindestens länger als 21 Tage kontinuierlich tut ohne Unterbrechung wird zur Gewohnheit und somit in dein Leben integriert wenn du dran bleibst.

 

 

 

Und wenn du in deiner Kraft bist, dich gut fühlst und deine innere Fabrik reibungslos funktioniert, dann kannst du dich um andere Dinge kümmern, die dir wichtig sind, denn dann hast du die Power dafür!

 

 

 

In diesem Sinne wünsche ich dir einen schönen Tag, und gute Gedanken für die restlichen Tage dieses Jahre, damit du deine Weichen stellen kannst.

 

 

 

Alles Liebe Eure Sabine Krusel

 

 

 

(Mandarinen frisch gepflückt vom Baum meiner Nachbarin)

 

Weihnachtslieder – Gedicht

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind
auf die Erde nieder wo wir Menschen sind –

und dann heißt es: Zumba, zumba, welch ein singen, Zumba, zumba Weihnachtszeit,
wenn -  Leise rieselt der Schnee – und packt die Welt so mancher Orts in ein weißes Winterkleid –

Engel haben Himmelslieder auf den Feldern angestimmt
Ein Jeder nun – Oh du fröhliche  -mit Freude laut und schallend singt

Der Christbaum ist der schönste Baum den wir auf Erden kennen
O Tannenbaum, o Tannenbaum – nun alle Lichter brennen.

Ihr Kinderlein kommet  - ins Wohnzimmer all –
wenn ihr das Klingglöckchen hörtet, denn das ist das Signal

Süßer die Glocken nie klingen als zu der Weihnachtzeit
Es ist für uns eine Zeit angekommen die bring uns eine große Freud

Zu Bethlehem geboren ist uns ein Kindelein –
Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen drum Laßt und froh und munter sein

Kommet ihr Hirten, die Heiligste-Nacht
mit White Christmas Bing Crosby sie musikalisch uns bracht

Rudolf das kleine Renntier hat sich auf den Weg gemacht
Jingel Bells, Jingel bells nun ist sie da die Heilige Nacht

Hohe Nacht der klaren Sterne - in der kalten Winternacht
Stern über Bethlehem hat uns nun zum Kind gebracht

Morgen Kinder wird’s was geben –morgen kommt der Weihnachtsmann
Nun die Weihnachtsglocke klingelt - der Heilige Abend der fängt an

Wenn die Töne nun erklingen Stille Nacht, heilige Nacht
Alle Welt ist nun verbunden – das hat dieses Lied gebracht.

Und die Herzen werden leuchten für die Liebe sei bereit!
Sind die Lichter angezündet - Oh du schöne Weihnachtszeit
(von Sabine Krusel 2014)

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Euren Familien ein schönes Weihnachtsfest
Eure
Sabine Krusel

Ich will wissen…..

 

 

 

Ich will wissen, wonach Du Dich sehnst  und ob du es wagst, davon zu träumen,

 

der Sehnsucht Deines Herzens zu begegnen.

 

 

 

 Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist.

 

 

 

 Ich will wissen, ob Du es riskierst,  Dich für Liebe lächerlich zu machen, für Deine Träume, für das Abenteuer, lebendig zu sein.

 

 

 

 Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu Deinem Mond stehen.

 

 

 

Ich will wissen, ob Du den Kern Deines eigenen Leidens  berührt hast, ob Du durch die Enttäuschung des Lebens  geöffnet worden bist, oder ob Du zusammengezogen und  verschlossen bist aus Angst vor weiterem Schmerz.

 

 

 

Ich will wissen, ob Du im Schmerz stehen kannst,  meinem oder Deinem eigenen,

 

ohne etwas zu tun, um ihn zu verstecken,  ihn zu verkleinern oder in Ordnung zu bringen. Ich will wissen, ob Du mit Freude sein kannst,  meiner oder Deiner eigenen,

 

ob Du mit Wildheit tanzen und Dich  mit Ekstase füllen lassen kannst,  bis in die Spitzen Deiner Finger und Zehen, ohne uns zu ermahnen, vorsichtig zu sein, realistisch zu sein, oder an die Beschränkungen des Menschseins zu erinnern.

 

 

 

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die Du mir erzählst, wahr ist.

 

 

 

Ich will wissen, ob Du einen anderen enttäuschen kannst,  um Dir selbst treu zu bleiben;  Ob Du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht

 

Deine eigene Seele verrätst  Ich will wissen, ob Du treu sein kannst und darum

 

vertrauenswürdig.  Ich will wissen, ob Du die Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob Du Dein Leben aus SEINER Gegenwart entspringen  lassen kannst.  Ich will wissen, ob Du mit Versagen leben kannst,

 

Deinem oder meinem, und trotzdem am Rande des Sees stehen bleibst, um zum silbernen Vollmond zu rufen:  "Ja!"

 

 

 

Es interessiert mich nicht zu wissen, wo Du lebst und wie viel Geld Du hast.

 

 

 

Ich will wissen, ob Du nach der Nacht der Trauer und  Verzweiflung aufstehen kannst, um Dich um die Kinder zu kümmern.

 

 

 

Es interessiert mich nicht, wer Du bist, und wie es kommt, dass Du hier bist.

 

 

 

Ich will wissen, ob Du in der Mitte des Feuers mit mir stehst,

 

 

 

Es interessiert mich nicht, wo oder was Du studiert hast.

 

 

 

Ich will wissen, was Dich von Innen trägt, wenn alles andere wegfällt.

 

 

 

Oriah Mountain Dreamer,  indianische Seherin

 

 

 

Einen schönen Tag in die Weihnachtswoche wünscht Euch

 

 

 

Sabine Krusel

 

 

 

Ent-Täuschung….

 

Ich habe mich getäuscht…weil ich an das Gute geglaubt habe

 

Ich habe mich getäuscht…weil ich immer wieder Potential gesehen habe

 

Ich habe mich getäuscht…weil ich ein unverbesserlicher Optimist bin

 

Ich habe mich getäuscht…weil ich von mir selbst ausgegangen bin

 

Ich habe mich getäuscht…weil ich auf mein Herz gehört habe

 

Ich habe mich getäuscht…weil ich gar nicht so krumm Denken kann

 

 

 

Ich habe mich getäuscht…weil ich einem Menschen begegnet bin, der von Misstrauen zerfressen ist

 

Ich habe mich getäuscht…weil dieser Mensch auf seine Ängste fokussiert

 

Ich habe mich getäuscht…weil dieser Mensch sich selbst nicht annehmen kann

 

Ich habe mich getäuscht…weil dieser Mensch allen Menschen und dem Leben wegrennt

 

Ich habe mich getäuscht…weil dieser Mensch alle schlechten Dinge auf mich projiziert

 

Ich habe mich getäuscht…weil dieser Mensch seine pubertäre Phase jetzt wiederholen will

 

 

 

Hab ich mich getäuscht…wenn ich hinter die Fassade des Menschen geschaut habe?

 

Hab ich mich getäuscht…wenn ich gesehen habe, wie der Mensch ist, wenn er in seiner Mitte ist?

 

Hab ich mich getäuscht…wenn ich dort hingeschaut habe?

 

 

 

Nein habe ich nicht! …..Aber –

 

 

 

Dieser Mensch ist noch lang nicht bei sich angekommen….

 

All das was ich sehen durfte, war sein Seelenanteil, sein wahres ich….

 

Sein wahres ich, das er noch nicht Annehmen kann…

 

Sein ich, das zugedeckt wird, durch die Erfahrungen und den Schmerz der Vergangenheit...

 

 

 

Ich lasse diesen Menschen seinen Weg gehen…..der ein anderer Weg ist,

 

denn er will noch eine Runde drehen und seine schmerzhaften Erfahrungen neu erfahren!

 

 

 

Die Täuschung hat ein Ende – ich bin Ent(d)täuscht!

 

 

 

Vielleicht treffen sich unsere Wege irgendwann – in diesem oder in einem anderen Leben…

 

Und vielleicht ist dieser Mensch dann bei sich angekommen.

 

 

 

Aber bis dahin gehe ich meine Weg…..denn meine Entwicklung ist eine andere – und ich sage Adios das war´s fürs Erste!

 

 

 

Ich wünsche dir eine gute Reise – denn hier trennt sich unser Weg!

 

 

 

(Gedichtband Sags mit Worten von Sabine Krusel 18.11.2013)

 

 

 

Denke stets daran jeder Schmerz, jede Enttäuschung ist eine Erfahrung die du in deinem Leben machen wolltest. Bedanke dich beim Universum dafür tritt zur Seite und sei bereit für neue Erfahrungen – denn die Täuschung hat ein Ende.

 

 

 

Nimm die Erfahrung an und lasse sie dann weiterziehen. Fokussiere dich auf deine Zukunft, schau nach Vorne, denn die Vergangenheit hat dir nichts Neues mehr zu sagen.

 

 

 

In diesem Sinne Euch einen schönen 4ten Advent

 

 

 

Eure Sabine Krusel

 

 

 

 

 

Schau nach vorn und nicht zurück;

 

Geh deinen Weg nun Stück für Stück….

 

Öffne dein Herz lass ein das Licht - 

 

Denn strahlen wirst du sonst wohl nicht….

 

Leben heißt doch Lieben, Lachen…

 

mit Dingen die dir Freude machen.

 

Erlaube dir dich zu erfreu´n,

 

denn dieses Leben läd  dich ein.

 

Im Hier und Jetzt da liegt dein Glück

 

drum schau nach vorn und nicht zurück!

 

 

 

 

 

 

 

Der Zug des Lebens

 

Vor einiger Zeit  las ich ein Buch,

 

worin das Leben mit einer Zugreise

 

verglichen wurde.

 

 Eine sehr interessante Lektüre.

 

 

 

Das Leben ist wie eine Reise im Zug.

 

Man steigt oft ein und aus,

 

 es gibt Unfälle bei manchen Aufenthalten,

 

 angenehme Überraschungen

 

und tiefe Traurigkeit bei anderen.

 

 

 

Wenn wir geboren werden und in den Zug einsteigen,

 

treffen wir Menschen, von denen wir glauben,

 

dass sie uns

 

während unserer ganzen Reise begleiten werden:

 

unsere Eltern.

 

 

 

Leider ist die Wahrheit eine andere.

 

Sie steigen bei einer Station aus

 

und lassen uns ohne ihre Liebe und Zuneigung,

 

ohne ihre Freundschaft und Gesellschaft zurück.

 

 

 

Allerdings steigen andere Personen,

 

 die für uns sehr wichtig werden,

 

in den Zug ein.

 

 

 

Es sind unsere Geschwister unsere Freunde und

 

diese wunderbaren Menschen, die wir lieben.

 

 

 

Manche dieser Personen die einsteigen,

 

 betrachten die Reise als kleinen Spaziergang.

 

 

 

Andere finden nur Traurigkeit auf ihrer Reise.

 

 

 

Und es gibt wieder andere im Zug,

 

die immer da und bereit sind,

 

denen zu helfen, die es brauchen.

 

 

 

Manche hinterlassen beim Aussteigen

 

eine immerwährende Sehnsucht....

 

 

 

Manche steigen ein, und wieder aus

 

 und wir haben sie kaum bemerkt.

 

 

 

Es erstaunt uns,

 

dass manche der Passagiere,

 

die wir am liebsten haben,

 

sich in einen anderen Wagon setzen

 

und uns die Reise in diesem Abschnitt

 

allein machen lassen.

 

 

 

Selbstverständlich lassen wir uns

 

 nicht davon abhalten,

 

die Mühe auf uns zu nehmen,

 

 sie zu suchen

 

und uns zu ihrem Wagon durchzukämpfen.

 

 

 

Leider können wir uns

 

manchmal nicht zu ihnen setzen,

 

da der Platz an ihrer Seite schon besetzt ist.

 

 

 

Macht nichts,

 

 so ist die Reise: voll von Herausforderungen,

 

 

 

Träumen. Fantasien, Hoffnungen und

 

Abschieden...... aber ohne Rückkehr.

 

 

 

Also, machen wir die Reise

 

 auf die bestmögliche Weise.

 

 

 

Versuchen wir

 

mit unseren Mitreisenden gut auszukommen,

 

und suchen wir das Beste in jedem von ihnen.....

 

 

 

Erinnern wir uns daran,

 

dass in jedem Abschnitt der Strecke

 

 einer der Gefährten schwanken kann

 

und möglicherweise unser Verständnis braucht.

 

 

 

Auch wir werden öfter schwanken und

 

es wird jemanden geben, der uns versteht.

 

 

 

Das große Mysterium der Reise ist,

 

dass wir nicht wissen

 

wann wir endgültig aussteigen werden

 

und genauso wenig wann unsere Mitreisenden aussteigen werden,

 

nicht einmal der, der gleich neben uns sitzt.

 

 

 

Ich glaube, ich werde wehmütig sein,

 

wenn ich aus dem Zug für immer aussteige

 

....Ja, das glaube ich.

 

 

 

Die Trennung von einigen Freunden,

 

 die ich während der Reise traf,

 

wird schmerzhaft sein.

 

Meine Liebsten allein zu lassen

 

wird sehr traurig sein.

 

Aber ich habe die Hoffnung

 

dass irgendwann der Zentralbahnhof kommt

 

und ich habe das Gefühl,

 

sie ankommen zu sehen,

 

mit Gepäck, das sie

 

 beim Einsteigen noch nicht hatten.

 

 

 

Was mich glücklich machen wird,

 

ist der Gedanke,

 

dass ich mitgeholfen habe ihr Gepäck zu vermehren

 

 und wertvoller zu machen.

 

 

 

Ihr meine Freunde,

 

schauen wir darauf, dass wir eine gute Reise haben

 

und dass sich am Ende die Mühe gelohnt hat.

 

 Versuchen wir, dass wir beim Aussteigen einen leeren Sitz zurücklassen,

 

 der Sehnsucht und schöne Erinnerungen

 

 bei den Weiterreisenden hinterlässt.

 

 

 

Denen,

 

die Teil meines Zuges sind,

 

wünschen ich

 

- Gute Reise!

 

 

 

 

 

 

 

Einen schönen sonnigen Tag wünscht Euch

 

 

 

Sabine Krusel

 

CHANNELING von Erzengel  Chamuel

 

 

 

Geliebte Seele, geliebtes Menschenkind, nun da du auf dieses Bild gestoßen bist ist es an der Zeit deinem Herzen zu folgen und dein Herz zur reinigen im Namen der Liebe.

 

 

 

Du bist ein Kind der Liebe und die Liebe ist das was zählt immer schon seit Jahren und Jahrtausenden. Die Liebe ist zugleich wie eine zarte Pflanze somit anfällig für viele Formen der Energie.

 

 

 

Wenn ihr auf euer Herz schaut, so hat es schon manchen Sturm erlebt und das einst so reine kleine Herz das ihr bei eurer Geburt in dieses Leben mitgebracht habt, ist bei den meisten Menschen nicht mehr zu erkennen.

 

 

 

Das ist grundsätzlich auch gut so, denn dieses Herz  - euer Motor, der euch am Leben erhält – ist auch dafür da, euch eure Erfahrungen machen zu lassen.

 

Seien es Erfahrungen von Leid, Schmerz, Trauer, Hilflosigkeit und Unverständnis, so seid euch bewusst, dass alles was nicht in der Liebe ist auf der Schwingung der Angst wiederzufinden ist.

 

 

 

Habt ihr euch euer Herz einmal genau angeschaut? – Wie sieht es aus?

 

Hat es dicke harte Narben, Risse?

 

Ist es Stellenweise aus der Form geraten?

 

Ist es vielleicht von einer Mauer einem Panzer umgeben – oder wird es gar von einer Kralle gehalten?

 

Wurde es von Pfeilen beschossen?

 

Wenn ihr mit euren inneren Fingern  über euer Herz fahrt, fühlt es sich weich und liebevoll an oder ist es rau und uneben?

 

Ich Erzengel Chamuel fordere euch nun auf, alles loszulassen, was nicht in der Liebe ist.

 

 

 

Herzenstür -Übung:

 

Setze dich vor dieses Bild  still hin ….lasse vielleicht leise angenehme Musik im Hintergrund laufen.

 

Betrachte nun dieses Herz und spüre in dir nach, wie dein Herz aussieht! Hat es auch Narben, Risse, Pfeile oder Einbuchtungen. Ist es rau oder glatt und welche Farbe hat es?

 

So wie auf diesem Bild nimmst du jetzt die Herzenstür wahr!

 

Du gehst auf diese Herzenstür zu und öffnest sie …….jetzt!

 

Du gehst nun in dein Herz ….nimmst wahr wie es in deinem Herzen aussieht….vielleicht sind es alte Bilder…..Farben….Figuren….Situationen die sich noch dort  befinden….Frage dich ….brauche ich das alles noch?  Ist dies noch notwendig und kann ich damit in der Liebe bleiben?

 

Änder nun deinen inneren Herzensraum so um, wie er sich für dich warm liebevoll und angenehm anfühlt.

 

Stelle die Dinge die du nicht brauchst, die du aber noch später anschauen willst in eine Ecke und schmeiße alles raus was nicht mehr zu dir gehört.

 

 

 

Richte dir dein Herz so ein, das du dich wohlfühlst. Für den Einen ist es ein Bett mit Feldern und hellen Farben, für den Anderen ein bequemer Sessel…oder ein schönes Sofa…alles darf sein ……richte deinen Herzensraum so ein, dass du dich wohl fühlen kannst und  nimm dann in deinem Herzensraum platz.

 

 

 

Schließe deine inneren Augen und lass  die Liebe die dich ,um dich herum erfüllt ganz und gar in dir aufsteigen. Lass sich die Liebe ausbreiten und nimm wahr wie alles auch dein Herz in Heilung geht.

 

Und wenn du irgendwann das Gefühl hast es ist nun gut, dann gehe wieder aus deinem Herzensraum in

 

dein Leben, in dem Wissen, dass du jederzeit deinen Herzensraum wieder besuchen kannst.

 

 

 

Das war Erzengel Chamuel, der gekommen ist, um die Liebe der Menschen zu sich selbst wieder neu zu beleben. Empfangen von Sabine Krusel  Schrift am 25.Januar.2015 und Bild bis zum 31.Januar 2015

 

 

 

Ich wünsche Euch einen schönen Herzenstag

 

 

 

Eure

 

Sabine Krusel

 

 

 

 

 

Wie……habe ich es angestellt?

 

 

 

Wie habe ich es angestellt,

 

dass das in meinem Leben passiert ist? –

 

Das ist genau die Frage, die ich mir stelle.

 

 

 

Wie habe ich es angestellt,

 

 dass meine Gedanken ständig zu dir gehen?

 

Dass ich mir Sorgen mache,

 

ob es dir gut geht?

 

Dass ich traurig bin, weil ich so lang nichts von dir gehört habe?

 

Was ist das für ein Gefühl –

 

 ist es Liebe?

 

 

 

Wie habe ich es angestellt,

 

dass ich fühle etwas Wichtiges verloren zu haben,

 

dass ich dich verloren habe? –

 

Habe ich dich verloren? - 

 

Der erste Mensch, der mir das Gefühl gegeben hat,

 

dass ich wichtig und wertvoll bin.

 

Der Mensch, der mein Herz berührt hat.

 

Der Mensch, der Gefühle in mir ausgelöst hat,

 

die ich noch gar nicht kannte.

 

 

 

 

 

Wie habe ich es angestellt,

 

an diesen Punkt zu gelangen? –

 

War da überhaupt was?

 

Vielleicht kann ich es auch gar nicht richtig beurteilen. –

 

Vielleicht war es nur freundschaftlich und nett

 

– aber es hat sich anders angefühlt. –

 

Und auf meine Gefühle kann ich mich doch

 

eigentlich verlassen, oder?

 

 

 

 

 

 

 

Wie habe ich es angestellt,

 

dass ich dich liebe? –

 

 Das habe ich so noch Niemanden gesagt.

 

 Ist das Liebe?

 

Nach all´ dem was passiert ist?

 

Aber hier geht es nicht um ein „warum“,

 

sondern um ein „trotzdem“. –

 

Manchmal verstehe ich es selbst nicht.

 

 

 

 

 

Wie habe ich es angestellt,

 

dass ich dich so vermisse

 

und dass ich sowas hier schreibe,

 

noch dazu auf diesen Weg,

 

weil es mir die einzige Möglichkeit erscheint

 

dich menschlich zu erreichen?

 

 

 

 

 

Wie habe ich es angestellt,

 

 dass ich alles auf eine Karte setze,

 

 um zu erfahren,

 

 ob du mich weiter im Regen stehen lässt –

 

muss ich ab nun

 

meinen Weg

 

 allein weiter gehen?

 

 

 

(aus Gedichtband 1000 gefühlte Gedanken Fragen von Sabine Krusel)

 

 

 

Egal wann, egal wie, egal wo – wir sind immer in Beziehung – in Freundschaft zueinander!

 

Das bedeutet aber nicht – das wir täglich miteinander umgehen und leben können.

 

Trotzdem kann Liebe und Schmerz – Hass und Zuneigung -  Freude und Trauer – nebeneinander bestehen.

 

Liebe kann es sein, Jemanden loszulassen und ihm so die Möglichketi zu geben seinen eigenen Weg zu gehen – auch wenn es nicht mein Weg ist!

 

 

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Tag

 

Eure Sabine Krusel

 

 

 

CHANNELING  von Metatron

 

Wende deinen Blick in die richtige Richtung, erlaube dir genau hinzuschauen! – Was siehst du???

 

Ist alles um dich grau trist dunkel? Die Farben variieren vielleicht, aber unterm Strich ist es die gleiche dich um gebende Dunkelheit? Es fühlt sich vielleicht an wie eine undurchdringliche Wand, wie ein Nebel der dich umgibt – dick Grau in Grau!?

 

Vielleicht kommen ab und zu mal Farben auf und du horchst auf – erfreut, dass sich was wandelt! Aber auch diese Farben haben die Tendenz zur Dunkelheit -  sie sind wie eine dichte, dicke dich um gebend Suppe – diese Einerlei Tag für Tag macht dir zu schaffen! Nichts aber auch gar nichts bewegt sich und wenn du das Gefühl hast etwas bewegt sich, so ist sogleich danach wieder der Nebel um dich herum, der dir jegliche Sicht versperrt.

 

Warum stehst du in diesem Nebel? – Und in dieser Frage ist auch schon die Antwort enthalten – Du stehst – immer noch an der gleichen Stelle und bewegst dich nicht voran!

Du wirst sagen: Aber wohin soll ich denn gehen ich sehe nichts! 

Das mag sein! Die Frage ist auch nicht wohin du gehen sollst und wo der Weg ist – die Frage ist wo willst du hin?

 

Was ist dein Ziel? 

Kein Navi der Welt wird jemals zum Ziel kommen, wenn du nicht zuvor das Ziel eingibst!

Programmiere deinen Lebens-Navi!

Entscheide heute wohin dein Weg gehen soll!

 

Gib dein Ziel ein! Wo willst du in einem, drei oder fünf Jahren stehen? Was ist dir wichtig?

Und sobald du bereit bist ein ganz konkretes Ziel zu formulieren – ein erreichbares, ethisches Ziel – gibst du damit dem Weg die Erlaubnis, zu erscheinen.

 

Die Nebelmauer, die zuvor undurchdringlich war bekommt helle Risse – Nahtstellen.

Plötzlich ist es da  - dein Schlüsselloch – du kannst hindurchschauen und feststellen, wo geht der Weg hin!

Schau hindurch erlaube dir den Perspektivwechsel - bekomme ein Gefühl dafür wie dein ganz besonderes Bild hinterm Schlüsselloch aussieht!

Male es dir in allen Farben aus!

Was sagt dir der Blick durch dein Schlüsselloch? Was steht nun für dich an!

 

Schlüsselloch- Bild-Übung:

Schaue auf dieses Bild – mache dir leise leichte Musik an im Hintergrund. Vielleicht stellst du vor dieses Bild eine Kerze, damit es besonders ausgeleuchtet wird. Lass alles von dir Abfallen und blieb nur bei dir und deiner Bildmeditation.

…..Nimm die dunkle Wand wahr…….nimm wahr, wie sie Risse bekommt…..Schau auf das Schlüsselloch und lass nach und nach in deinem Rhythmus das Bild erstehen, das dir bestimmt ist……. Male es dir in allen Farben aus, …….lasse es groß werden, so dass es das ganze Bild erfüllt…….. und atme diese Bild ein……. Spüre die Kraft die es dir gibt.

Vielleicht, oder ganz sicher ist noch ein Stück Weg zu beschreiten – aber du weißt nun  wohin du wachsen sollst!

Du kannst diese Übung wiederholen so oft es dir gefällt und du kannst sie für jedes Thema verwenden, was dich bewegt.

Diese Bildmeditation wird dir die Kraft und Energie geben, die du für jeden deiner Wege benötigst.

 

Dies ist eine Anweisung für all die Menschen, die sich davon angezogen fühlen…. übermittelt von Metatron, aufgestiegener Meister und in Wort und Bild gefasst von Sabine Krusel am 24/25.Januar 2015

Einen schönen Tag wünscht Euch

Sabine Krusel

Frieden und Licht
 
In einem Dorf hinter den Bergen herrschte nur noch Dunkelheit. Vor vielen Jahren war dies ein ganz normales Dorf gewesen. Aber die Menschen dort wurden immer garstiger zueinander. Wut, Aggression, Hass, Gewalt, Mord waren an der Tagesordnung.
 
So sehr die Sonne sich auch bemühte mit ihrem Licht zu leuchten, sie erreichte die Menschen nicht mehr. So beschloss die Sonne irgendwann dieses Dorf zu verlassen, weil sie sich dieses Elend nicht mehr ansehen konnte.
Seit dem herrscht in diesem Dorf die Dunkelheit.
 
Auch Hemujan lebte in diesem Dort. Gerade war sein 12ter Geburtstag gewesen. Es war eine traurige Kindheit dort. Ganz wage konnte er sich erinnern, dass hier mal die Sonne geschienen hatte. Und eines Tages beschloss Hemujan, dass hier wieder die Sonne scheinen sollte. Er wollte die Sonne bitten wiederzukommen. So machte Hemujan sich auf den Weg, die Sonne zu suchen.
 
Es war ein sehr großes Dorf, so war Hemujan schon eine ganze Weile gegangen ohne die Sonne zu finden. Er sah sich um, immer noch war es dunkel obwohl es hellichter Tag sein sollte. Wenn es Nachtzeit war, dann waren die dunklen Schatten noch ein wenig dichter und undurchdringlicher.
Stunde um Stunde ging er weiter, ohne die Sonne zu finden und so wurde es Abend.
 
Rings um ihn herum, vernahm er immer wieder lautes Geschrei, wüste Beschimpfungen, hörte Menschen wegrennen und die Kälte die diese Menschen ausstrahlten ließ ihn zusätzlich erzittern.
 
Bald war es stockfinster und Hemujan griff in seine Tasche dort hatte er eine Kerze und Streichhölzer.
 
Er zündete die Kerze an und sofort breitete sich ein wohltuender, lieblicher Schein um ihn herum aus.
 
Langsam ging er weiter und erschrak sehr als ihn ein Mann und eine Frau, welche sich in der Dunkelheit miteinander beschäftigten anschreihen: „ Mach das Licht aus, sofort, es soll uns hier Niemand erkennen!“
 
Hemujan ging schnell weiter mit seiner Kerze. Er kam an der alten Fabrik vorbei. Davor sah er Autos stehen und Pakete mit dem Symbol von Gewehren drauf wurden verladen.
Plötzlich packe ihn Jemand hart an der Schulter und schrie: „ Verschwinde hier, ich warne dich wehe du erzählst Irgendjemanden was du hier gesehen hast!“
 
Schnell rannte Hemujan weg und seine Kerze ging dabei aus. Er rannte und rannte bis zum Ende des Dorfes. Dort gab es einen kleinen leeren Schuppen.
 
Hemujan ging hinein immer noch zitternd vor Angst. Mit zitternden Händen zündete er die Kerze wieder an, welche den ganzen Schuppen in ein warmes Licht tauchte.
 
Er war sehr traurig und dicke Tränen kullerten von seinen Wangen. Laut sagte er Sonne wie soll ich dich finden? Aber wenn du nicht wieder kommst sind wir hier verloren!
 
Er setzte sich schluchzend auf den Boden und stellte zuvor die Kerze auf einem Stein vor sich ab.
 
Hemujan hatte die Augen geschlossen. Doch plötzlich hatte er das Gefühl von Wärme und Helligkeit und vorsichtig blinzelte er mit seinen Augen und war sehr erstaunt denn der Stall war plötzlich mit vielen Menschen gefüllt.
 
Das Licht seiner Kerze hatte die anderen Menschen angezogen, denn in dem Dorf gab es viele Menschen die sich nach Licht und Liebe sehnten. Einer nach dem Anderen war mit einer Kerze zum Schuppen gekommen und hatte sich zu Hemujan gesetzt.
 
Die Helligkeit wurde immer größer und das Licht breitete sich über die Grenzen des Schuppen hinweg aus, je mehr Menschen hinzu kamen.
 
Nun setzen sich einige Menschen mit Trommeln und Schalmeien hinzu und stimmten ein Lied des Friedens an. Die meisten Menschen stimmten mit ein oder summten die Melodie.
 
So wurde dieser kleine Schuppen ein Ort des Lichtes, der Liebe und des Friedens. Und alle fühlten sich wohl und aufgehoben, in dem Bewusstsein, dass man gemeinsam ein großes Licht sein kann in der Dunkelheit.
 
So beschlossen sie, sich jeden Abend hier zu treffen, um diese wundervolle Gemeinschaft, des Lichts und des Friedens zu erleben.
 
Und Tag für Tag wurden es mehr Menschen, so dass sie sich auf dem Feld nehmen dem Schuppen versammeln mussten damit alle Platz hatten.
 
Nach einiger Zeit hatte viele Menschen, die ihre Machenschaften nur in der Dunkelheit ausführen konnten das Dorf verlassen und langsam wurde es ruhiger im Dorf.
 
Auch die Sonne erführ von den Vorgängen im Dorf. Für sie war dies ein Zeichen, ein Lichtblick, dass noch nicht alles verloren war und sie beschloss wieder im Dorf zu scheinen.
 
Die Menschen waren überglücklich und bedankten sich bei Hemujan, dass er es geschafft hatte durch sein Licht und seinen starken Wunsch nach Licht und Liebe, die Menschen daran erinnert hatte worauf es ankam und letztlich die Sonne zurückgebracht hatte.
 
Das Dorf erstrahlte über seine Grenzen hinaus, weil die Bewohner des Dorfes sich dem Licht und der Liebe verschrieben hatten und alle dunklen Mächte schnell das Weite gesucht hatten.
 
Und selbst, wenn es für den Einen oder den Anderen mal eine Situation gab, wo es für ihn dunkel wurde, so gab es stets Jemanden, der ihn liebevoll wieder auf den Weg des Lichtes brachte.
 
Die Kerze, die Hemujan damals angezündet hatte wurde fortan das Symbol des Dorfes als Zeichen für Licht und Liebe und das selbst das kleinste Licht alle anderen Lichter wieder anzünden kann.
 
Sei du selbst heute wie Hemujan und zünde irgendjemanden ein Licht an.
 
Einen schönen Tag wünscht Euch
Eure Sabine Krusel


Schokoladenschiff Kongo

 

Es fielen noch ein paar mollige Flocken aus der wegziehenden Schneewolke, und da stand auf einmal auch schon der runde Mond leuchtend über dem weissen Turm.

 

Die beschneite Stadt wurde eine silberne Stadt.

 

Es war ein Abend von flaumweicher Stille und lilienreiner Friedsamkeit. Und wären die flimmernden Sterne hernieder gesunken, um als Heilige in goldenen Messgewändern durch die Strassen zu wandeln - niemand hätte sich gewundert.

 

Es war ein Abend, wie geschaffen für Wunder und Mirakel. Aber keiner sah die begnadete Schönheit des alten Städtchens unter dem mondbeschienenen Schnee.

 

Die Menschen schliefen.

 

Nur der Dichter Remoldus Keersmaeckers, der in allem das Schöne sah und darum lange Haare trug, sass noch bei Kerzenschein und Pfeifenrauch und reimte ein Gedicht auf die Götter des Olymps und die Herrlichkeit des griechischen Himmels, die er so innig auf Holzschnitten bewundert hatte.

 

Der Nachtwächter Dries Andijvel, der auf dem Turm die Wache hielt, huschte alle Viertelstunden hinaus, blies eilig drei Töne in die vier Windrichtungen, kroch dann zurück in die warme, holzgetäfelte Kammer zum bullernden Kanonenöfchen und las weiter in seinem Liederbüchlein: "Der flämische Barde, hundert Lieder für fünf Groschen".

 

War eins dabei, von dem er die Weise kannte, dann kratzte er die auf einer alten Geige und sang das Lied durch seinen weissen Bart, dass es bis hoch ins rabenschwarze Gerüst des Turmes schallte. Ein kühles Gläschen Bier schmierte ihm jedes mal zur Belohnung die Kehle.

 

Trinchen Mutser aus dem „Verzuckerten Nasenflügel“ sass in der Küche und sah traurig durch das Kreuzfensterchen in ihren Laden.

 

Ihr Herz war in einen Dombusch gefallen. Trinchen Mutsers Herz war ganz durchstochen und durchbohrt, nicht weil all ihr Zuckerzeug heut am Sankt-Nikolaus-Abend ausverkauft war - ach nein! weil das grosse Schokoladenschiff stehen geblieben war. Einen halben Meter war es hoch und so lang wie von hier bis dort! Wie wunderschön stand es da hinter den flaschengrünen Scheiben ihres Lädchens, lustig mit Silberpapier beklebt, verziert mit rosa Zuckerrosetten, mit Leiterchen aus weissem Zucker und mit Rauch in den Schornsteinen. Der Rauch war weisse Watte.

 

Das ganze Stück kostete so viel, wie all die kleinen Leckereien, die Pfefferkuchenhähne mit einem Federchen am Hintern, die Knusperchen, die Schaumflocken, die Zuckerbohnen und die Schokoladenplätzchen zusammen. Und wenn das Stück, das Schiff aus Schokolade, das sich in rosa Zuckerbuchstaben als die „Kongo“ auswies, nicht verkauft wurde, dann lag ihr ganzer Verdienst im Wasser, und sie verlor noch Geld obendrein.

 

Warum hat sie das auch kaufen müssen? Wo hat sie nur ihre Gedanken gehabt! So ein kostbares Stück für ihren bescheidenen kleinen Laden!

 

Wohl waren alle gekommen, um es sich anzusehen, Mütter und Kinder, sie hatte dadurch verkauft wie noch nie. Aber kein Mensch fragte nach' dem Preis, und so blieb es stehen und rauchte immer noch seine weisse Watte, stumm wie ein toter Fisch.

 

Als Frau Doktor Vaes gekommen war, um Varenbergsche Hustenbonbons zu holen, da hatte Trinchen gesagt: "Sehen Sie nur mal, Frau Doktor Vaes, was für ein schönes Schiff! Wenn ich Sie wäre, dann würde ich Ihren Kindern nichts anderes zum St. Nikolaus schenken als dieses Schiff. Sie werden selig sein, wie im Himmel."

 

"Ach", sagte Frau Vaes abwehrend. "Sankt Nikolaus ist ein armer Mann. Die Kinder werden schon viel zu sehr verwöhnt, und ausserdem gehen die Geschäfte von dem Herrn Doktor viel zu schlecht. Wissen Sie wohl. Trinchen, dass es in diesem Winter fast keine Kranken gibt? Wenn das nicht besser wird, weiss ich gar nicht, was wir anfangen sollen." Und sie kaufte zwei Pfefferkuchenhähne auf einem Stäbchen und liess sich tagelang nicht mehr sehen.

 

Und heute war Nikolausabend; aller Kleinkram war verkauft, nur die „Kongo“ stand noch da in ihrer braunen Kongofarbe und rauchte einsam und verlassen ihre weisse Watte. Zwanzig Franken Verlust! Der ganze Horizont war schwarz wie die „Kongo“ selber. Vielleicht könnte man sie stückweise verkauft" oder verlosen! Ach nein, das brachte noch nicht fünf Franken ein, und sie konnte das Ding doch nicht auf die Kommode "teilen neben die anderen Nippsachen.

 

Ihr Herz war in einen Dombusch gefallen. Sie zündete eine Kerze an für den heiligen Antonius und eine für Sankt Nikolaus und betete einen Rosenkranz, auf dass der Himmel sich des Schiffes annehmen und Gnade tauen möge. Sie wartete und wartete. Die Stille wanderte auf und ab.

 

Um zehn Uhr machte sie die Fensterläden zu und konnte in ihrem Bett vor Kummer nicht schlafen.

 

Und es gab noch ein viertes Wesen in dem verschneiten Städtchen, das nicht schlief. Das war ein kleines Kind, Cäcilie; es hatte ein seidig blondes Lockenköpfchen und war so arm, dass es sich nie mit Seife waschen konnte, und ein Hemdchen trug es, das nur noch einen Ärmel hatte und am Saum ausgefranst war wie Eiszapfen an der Dachrinne.

 

Die kleine Cäcilie sass, während ihre Eltern oben schliefen, unter dem Kamin und wartete, bis Sankt Nikolaus das Schokoladenschiff von Trinchen Mutser durch den Schornstein herunterwerfen würde. Sie wusste, es würde ihr gebracht werden; sie hatte es jede Nacht geträumt, und nun sass sie da und wartete voller Zuversicht und Geduld darauf; und weil sie fürchtete, das Schiff könne beim Fallen kaputtgehen, hatte sie ihr Kopfkissen auf den Arm gelegt, damit es weich wie eine Feder darauf niedersinken könnte.

 

Und während nun die vier wachenden Menschen im Städtchen: der Dichter, der Turmwächter, Trinchen Mutser und Cäcilie, ein jedes mit seiner Freude, seinem Kummer oder seiner Sehnsucht beschäftigt, nichts sahen von der Nacht, die war wie ein Palast, öffnete sich der Mond wie ein runder Ofen mit silberner runder Tür, und es stürzte aus der Mondhöhle eine solche strahlende Klarheit hernieder, dass sie sich auch mit goldener Feder nicht beschreiben liesse. - Einen Augenblick lang fiel das echte Licht aus dem wirklichen Himmel auf die Erde. Das geschah, um Sankt Nikolaus auf seinem weissen, schwer beladenen Eselchen und den schwarzen Knecht Ruprecht durchzulassen.

 

Aber wie kamen sie nun auf die Erde? Ganz einfach. Das Eselchen stellte sich auf einen Mondstrahl, stemmte die Beine steif und glitschte nur so hinunter, wie auf einer schrägen Eisbahn. Und der schlaue Knecht Ruprecht fasste den Schwanz vom Eselchen und liess sich ganz behaglich mitziehen, auf den Fersen hockend. So kamen sie ins Städtchen, mitten auf den beschneiten grossen Markt.

 

In Körben, die zu beiden Seiten des Eselchens hingen, dufteten die bunten Leckereien, die Knecht Ruprecht unter Aufsicht von Sankt Nikolaus in der Konditorei des Himmels gebacken hatte, Und als man sah, dass es nicht reichte und der Zucker zu Ende ging, da hatte Knecht Ruprecht sich in Zivil geworfen, um unerkannt in den Läden, auch bei Trinchen Mutser, Süssigkeiten zu kaufen, von dem Geld aus den Sankt-Nikolaus-Opferstöcken, die er alle Jahre einmal in den Kirchen ausleeren durfte. Mit all den Leckereien war er an einem Mondstrahl in den schönen Himmel hinaufgeklettert, und nun musste das alles verteilt werden an die kleinen Freunde von Sankt Nikolaus.

 

Sankt Nikolaus ritt durch die Strassen, und bei jedem Haus, in dem ein Kind wohnte, gab er je nach der Artigkeit des Kindes dem Knecht Ruprecht Leckereien, welche dieser, mit Katzengeschmeidigkeit an Regenkandeln und Dachrinnen entlang kletternd und über die Ziegel krabbelnd, zum Schornstein brachte; da liess er sie dann vorsichtig hinunterfallen durch das kalte zugige Kaminloch gerade auf einen Teller oder in einen Holzschuh hinein, ohne die zerbrechlichen Köstlichkeiten auch nur etwas zu bestossen oder zu schrammen.

 

Knecht Ruprecht verstand sich auf seine Sache, und Sankt Nikolaus liebte ihn wie seinen Augapfel.

 

So bearbeiteten sie das ganze Städtchen, warfen herab, wo zu werfen war, sogar hier und da eine harte Rute für rechte Taugenichtse.

 

"Da wären wir bis zum nächsten Jahr wieder mal fertig", sagte der Knecht Ruprecht, als er die leeren Körbe sah. Er steckte sich sein Pfeifchen an und stiess einen erleichterten Seufzer aus, weil die Arbeit nun getan war.

 

"Was?" fragte Sankt Nikolaus beunruhigt, "ist nichts mehr drin? Und die kleine Cäcilie? Die brave kleine Cäcilie? Schscht!“

 

Sankt Nikolaus sah auf einmal, dass sie vor Cäciliens Haus standen, und legte mahnend den Finger auf den Mund. Doch das Kind hatte die warme, brummende Stimme gehört wie Hummelgesumm, machte grosse Augen unter dem goldenen Lockenkopf, glitt ans Fenster, schob die Gardinchen weg und sah Sankt Nikolaus, den wirklichen Sankt Nikolaus. Das Kind stand mit offenem Mund staunend da. Und Während es sich gar nicht fassen konnte über den goldenen Bischofsmantel, der funkelte von bunten Edelsteinen wie ein Garten, über die Pracht der Mitra, worauf ein diamantenes Kreuz Licht in die Nacht hineinschnitt wie mit Messern, über den Reichtum der Ornamente am Krummstab, wo ein silberner Pelikan das Rubinenblut pickte für seine Jungen, während sie die feine Spitze besah, die über den purpurnen Mantel schleierte, und während sie Gefallen fand an dem guten weissen Eselchen, und während sie lachen musste über die Grimassen von dem drolligen schwarzen Knecht, der die weissen Augen herum rollte, als ob sie lose wie Taubeneier in seinem Kopf lägen, während alledem hörte sie die zwei Männer also miteinander reden:

 

"Ist denn gar nichts mehr im Körbchen, lieber Ruprecht?"

 

"Nein, heiliger Herr, so wenig wie in meinem Geldsäckel."

 

"Sieh noch einmal gut nach, Ruprecht!"

 

"Ja, heiliger Herr, und wenn ich die Körbe auch ausquetschte, so kommt doch nicht so viel heraus wie eine Stecknadel."

 

Sankt Nikolaus strich kummervoll über seinen schneeweissen Lockenbart und zwinkerte mit seinen honiggelben Augen.

 

"Ach", sagte der schwarze Knecht, "da ist nun doch nichts mehr zu machen, heiliger Herr. Schreib der kleinen Cäcilie, dass sie im kommenden Jahr doppelt und dreimal soviel kriegen soll."

 

"Niemals! Ruprecht! Ich, der ich im Himmel wohnen darf, weil ich drei Kinder, die schon zerschnitten und eingepökelt waren, wieder zum Leben gebracht und ihrer Mutter zurückgegeben habe, ich sollte nun diese kleine Cäcilie, das bravste Kind der ganzen Welt, leer ausgehen lassen und ihm eine schlechte Meinung von mir beibringen! Nie, Ruprecht! Nie!"

 

Knecht Ruprecht rauchte heftig, das brachte auf gute Gedanken, und er sagte plötzlich: "Aber heiliger Herr, nun hört mal zu! Wir haben keine Zeit mehr, um noch einmal zum Himmel zurückzukehren. Ihr wisst, für Sankt Peter ist der Himmel kein Taubenschlag. Und ausserdem, der Backofen ist kalt und der Zucker zu Ende. Und hier in der Stadt schläft alles, und es ist Euch sowohl wie mir verboten, Menschen zu wecken, und zudem sind auch alle Läden ausverkauft."

 

Sankt Nikolaus strich nachdenklich über seine von vier Falten durchzogene Stirn, neben der schon Löckchen glänzten, denn sein Bart begann dicht unter dem Rande seines schönen Hutes.

 

Ich brauche euch nicht zu erzählen, wie Cäcilie langsam immer bekümmerter wurde von all den Worten. Das reiche Schiff sollte nicht bei ihr stranden! Und auf einmal schoss es leuchtend durch ihr Köpfchen. Sie machte die Tür auf und stand in ihrem zerschlissenen Hemdchen auf der Schwelle. Sankt Nikolaus und Knecht Ruprecht fuhren zusammen wie die Kaninchen. Doch Cäcilie schlug ehrerbietig ein Kreuz, stapfte mit ihren blossen Füsschen in den Schnee und ging zu dem heiligen Kinderfreund. "Guten Tag, lieber Sankt Nikolaus", stammelte das Kind. "Alles ist noch nicht ausverkauft ... bei Trinchen Mutser steht noch ein grosses Schokoladenschiff vom Kongo ... wie sie die Läden vorgehängt hat, stand es noch da. Ich hab' es gesehen!"

 

Von seinem Schreck sich erholend, rief Sankt Nikolaus erfreut! "Siehst du wohl, es ist noch nicht alles ausverkauft! Auf zu Trinchen Mutser! Zu Trinchen ... aber ach!" ... und seine Stimme zitterte verzweifelt, "wir dürfen niemand wecken."

 

"Ich auch nicht, Sankt Nikolaus?" fragte das Kind.

 

"Bravo!" rief der Heilige, "wir sind gerettet, kommt!"

 

Und sie gingen mitten auf der Strasse, die kleine Cäcilie mit ihren blossen Füssen voran, gerade nach der Eierwaffelstrasse, wo Trinchen Mutser wohnte. In der Süßrahmbutterstrasse wurde ihr Blick auf ein erleuchtetes Fenster gelenkt. Auf dem heruntergelassenen Vorhang sahen sie den Schatten von einem dürren, langhaarigen Menschen, der mit einem Büchlein und einer Pfeife in der Hand große Gebärden machte, und sein Mund ging dabei auf und zu. "Ein Dichter", sagte Sankt Nikolaus und lächelte. Sie kamen vor Trinchen Mutsers Haus. Im Mondlicht konnten sie gut das Aushängeschild erkennen: "Zum verzuckerten Nasenflügel".

 

"Weck sie rasch auf", sagte Sankt Nikolaus. Und das Kindchen lehnte sich mit dem Rücken an die Tür und klopfte mit der Ferse gegen das Holz. Aber das klang leise wie ein Samthämmerchen. "Stärker", sagte der schwarze Knecht. "Wenn ich noch stärker klopfe, wird’s noch weniger gehen, denn mein Fuss tut mir weh", sagte das Kind. "Mit den Fäusten", sagte Knecht Ruprecht. Doch die Fäustchen waren noch leiser als die Fersen.

 

"Wart, ich werd meinen Schuh ausziehen, dann kannst du damit klopfen", sagte Knecht Ruprecht.

 

"Nein", gebot Sankt Nikolaus, "kein Dreh’n und Deuteln! Gott ist heller um uns als dieser Mondschein und duldet keine Advokatenkniffe." Und doch hätte der gute Mann sich gern einen Finger abgebissen, um Cäcilie befriedigen zu können.

 

"Ach! Aber den Kerl mit den Affenhaaren auf dem Vorhang!" rief Knecht Ruprecht erfreut, "den darf ich rufen, der schläft nicht!"

 

"Der Dichter! Der Dichter!" lachte Sankt Nikolaus. Und nun gingen sie alle drei schnell zu dem Dichter Remoldus Keersmaeckers.

 

Und kurzerhand machte Knecht Ruprecht kleine Schneebälle, die er ans Fenster warf. Der Schatten stand still, das Fenster ging auf, und das lange Gestell des Dichters, der Verse von den Göttern und Göttinnen des Olymp hersagte, wurde im Mondschein sichtbar und fragte von oben; "Welche Muse kommt, um mir Heldengesänge zu diktieren?"

 

"Du sollst Trinchen Mutser für uns wecken", rief Sankt Nikolaus, und er erzählte seine Not.

 

"Ja, bist du denn der wirkliche Sankt Nikolaus?" fragte Remoldus.

 

"Der bin ich!" Und darauf kam der Dichter erfreut herunter, jätete allen Dialekt aus seiner Sprache, machte Verbeugungen und redete von Dante, Beatrice, Vondel, Milton und anderen Dichtergestalten, die er im Himmel glaubte. Dann stand er ihnen zu Diensten.

 

Sie kamen zu Trinchen Mutser, und der Dichter stampfte und rammelte mit so viel Temperament an der Tür, dass das Frauenzimmer holterdiepolter aus dem Bett stürmte und erschrocken das Fenster öffnete.

 

"Geht die Welt unter?"

 

"Wir kommen wegen dem grossn Schokoladenschiff", sagte Sankt Nikolaus, weiter konnte er ihr nicht erklären, denn sie war schon weg und kam wieder in ihrer lächerlichen Nachtkleidung, mit einem bloßen Fuss und einem Strumpf in der Hand,

 

und machte die Tür auf.

 

Sie steckte die Lampe an und ging sofort hinter den Ladentisch, um zu bedienen. Sie dachte, es müsse der Bischof von Mecheln sein. "Herr Bischof", sagte sie stotternd, "hier ist das Schiff aus bester Schokolade, und es kostet fünfundzwanzig Franken." Der Preis war nur zwanzig Franken, aber ein Bischof kann ja gern fünf Franken mehr bezahlen.

 

Aber nun platzte die Bombe! Geld! Sankt Nikolaus hatte kein Geld, das hat man im Himmel nun einmal nicht nötig. Knecht Ruprecht hatte auch kein Geld, das Kind hatte nur ein zerschlissenes Hemdchen an, und der Dichter kaute an seinem langen Haupt- und Barthaar vor Hunger - er war vier Wochen Miete schuldig.

 

Niedergeschlagen sahen sie einander an.

 

"Es ist Gott zuliebe", sagte Sankt Nikolaus. Gerne hätte er seine Mitra gegeben, aber alles das war ihm vom Himmel geliehen, und es wäre Heiligenschändung gewesen, es wegzugeben.

 

Trinchen Mutser rührte sich nicht und betrachtete sie finster.

 

"Tu es dem Himmel zuliebe", sagte Knecht Ruprecht. "Nächstes Jahr will ich auch deinen ganzen Laden aufkaufen."

 

"Tu es aus lauter Poesie", sagte der Dichter theatralisch.

 

Aber Trinchen rührte sich nicht, sie fing an zu glauben, weil sie kein Geld hatten, dass es verkleidete Diebe seien.

 

"Schert euch raus! Hilfe!" schrie sie auf einmal. "Schert euch raus! Heiliger Antonius und Sankt Nikolaus, steht mir bei!"

 

"Aber ich bin doch selbst Sankt Nikolaus", sagte der Heilige. "So siehst du aus! Du hast nicht mal einen roten Heller aufzuweisen!"

 

"Ach, das Geld, das alle Bruderliebe vergiftet!" seufzte Sankt Nikolaus.

 

"Das Geld, das die edle Poesie verpfuscht!" seufzte der Dichter Keersmaeckers.

 

"Und die armen Leute arm macht", schoss es der kleinen Cäcilie durch den Kopf.

 

"Und ein Schornsteinfegerherz doch nicht weiss klopfen machen kann", lachte Knecht Ruprecht. Und sie gingen hinaus.

 

In der Mondnacht, die still war von Frostesklarheit und Schnee, tönte das "Schlafet ruhig" hart und hell vom Turm.

 

"Noch einer, der nicht schläft", rief Sankt Nikolaus erfreut, und sogleich steckte Knecht Ruprecht auch schon den Fuss zwischen die Tür, die Trinchen wütend zuschlagen wollte.

 

"Haltet ihr mir die Frau wach", sagte der schwarze Knecht, "ich komme sofort zurück!" Und damit stiess er die Tür auf, und zwar so heftig, dass Trinchen sich plötzlich in einem Korb voll Zwiebeln wiederfand.

 

Und während die andern aufs neue hineingingen, sprang Knecht Ruprecht auf das Eselchen, sauste wie ein Sensenstrich durch die Strassen, hielt vor dem Turm, kletterte an Zinnen, Vorsprüngen und Zieraten, Schiefern und Heiligenbildern den Turm hinauf bis zu Dries Andijvel, der gerade "Es wollt ein Jäger früh aufsteh’n" auf seiner Geige kratzte.

 

Der Mann liess Geige und Lied fallen, aber Knecht Ruprecht erzählte ihm alles.

 

"Erst sehen und dann glauben!" sagte Dries. Knecht Ruprecht kriegte ihn am Ende doch noch mit hinunter, und zu zweit rasten sie auf dem Eselchen durch die Strassen nach dem „Verzuckerten Nasenflügel“.

 

Sankt Nikolaus fiel vor dem Nachtwächter auf die Knie und flehte ihn an, doch die fünfundzwanzig Franken zu bezahlen, dann solle ihm auch alles Glück der Welt werden.

 

Der Mann war gerührt und sagte zu dem ungläubigen, hartherzigen Trinchen: "Ich weiss nicht, ob er lügt, aber so sieht Sankt Nikolaus doch aus in den Bilderbüchern von unseren Kindern und im Kirchenfenster über dem Taufstein. Und wenn er's nun wirklich ist! Gib ihm doch das Schiff! Morgen werde ich dir's bezahlen ...!"

 

Trinchen hatte grosses Vertrauen zu dem Nachtwächter, der aus ihrer Nachbarschaft war. Und Sankt Nikolaus bekam das Schiff.

 

"Jetzt geh schnell nach Hause und leg dich schlafen", sagte Sankt Nikolaus zu Cäcilie. "Wir bringen gleich das Schiff." Das Kind ging nach Hause, aber es schlief nicht, es saß am Kamin mit dem Kissen auf den Ärmchen und wartete auf das Niedersinken des Schiffes.

 

Der Mond sah gerade in das armselig-traurige Kämmerchen.

 

Ach, was sah Cäcilie da auf einmal!

 

Dort auf einem glitzernden Mondstrahl kletterte das Eselchen in die Höhe mit Sankt Nikolaus auf seinem Rücken, und Knecht Ruprecht hielt sich am Schwanz fest und ließ sich mitschleifen. Der Mond öffnete sich; ein sanftes, grosses Licht fiel in funkelnden Regenbogenfarben über die beschneite Welt. Sankt Nikolaus grüßte die Erde, trat hinein, und wieder war da das gewöhnliche grüne Mondlicht.

 

Die kleine Cäcilie wollte weinen. Knecht Ruprecht oder der gute Heilige hatten das Schiff nicht gebracht, es lag nicht auf dem Kissen.

 

Aber siehe! was für ein Glück, das Schiff, die „Kongo“, stand ja da, in der kalten Asche, ohne Delle, ohne Bruch, strahlend von Silber, und rauchte für mindestens zwei Groschen weiße Watte aus beiden Schornsteinen! Wie war das möglich! Wie konnte das so in aller Stille geschehen?

 

Ja, das weiss nun niemand, das ist die Findigkeit und die grosse Geschicklichkeit vom Knecht Ruprecht, und die gibt er niemand preis.

 

Die Liebe ist …

 

 

 

Die Liebe ist-

 

Auf einmal einfach da.

 

Unfassbar, unerwartet,

 

bricht sie hervor.

 

Unpassend in dem Moment,

 

wo du es am wenigsten erwartest.

 

 

 

Die Liebe ist-

 

Einfach unglaublich – sie ist,

 

selbst wenn alles dagegen spricht.

 

Sie rührt unser Herz an,

 

lässt es anders schlagen.

 

Lässt uns den neuen Rhythmus erfahren.

 

 

 

 

 

Die Liebe ist-

 

Das größte Gefühl, dass wir erfahren dürfen.

 

Sie erträgt alles.

 

Sie versteht alles.

 

Sie weiß alles.

 

Sie glaubt alles.

 

Sie hört niemals auf.

 

 

 

Die Liebe ist-

 

Die Verbindung mit unserer eigenen Wahrheit.

 

Ich lieb dich so wie du bist.

 

Und diese Liebe ist nur für dich.

 

Ich kann sie mit Niemand sonst teilen,

 

weil es die Liebe ist,

 

die ich für dich empfinde.

 

 

 

Die Liebe ist-

 

Egal was passiert,

 

weil ich dich liebe mit deiner Seele.

 

Deine Seele, so wie sie auf die Welt kam

 

in diesem Leben.

 

Weil ich dich erkenne

 

über alle Zeiten hinweg.

 

 

 

Die Liebe ist-

 

Das Band was uns verbindet,

 

selbst wenn wir uns

 

in der „Hier und Jetzt Welt“ nicht begegnen.

 

Diese Liebe ist unauslöschlich-

 

unsere Seele weiß davon.

 

 (aus dem Gedichtband 1000 gefühlte Gedanken Fragen von Sabine Krusel)


Wo bist du gerade nicht – in deiner Liebe?

 

Wo bist du in NICHT-LIEBE – zu dir und deinen Mitmenschen – unversöhnlich – hart – unerbittlich – versteinert?

 

Nichts und Niemand ist auf der Welt der nicht sein Leben gestartet hat in Licht und Liebe.

 

Niemand ist Schlecht oder Böse – Jeder der so agiert, stellt sich zur Verfügung für die Erfahrungen die wir machen wollen – auch wenn dir dies schwer fällt zu glauben.

 

Niemand ist NICHT Lichtvoll und Liebevoll!

 

 

 

Nur oftmals haben wir vergessen wer wir wirklich sind – und dann brauchen wir eine andere Seele, die uns daran erinnert wer wir wirklich sind und uns hilft wieder auf unsere lichtvolle, liebevolle Seite zu kommen.

 

Wie es bei Neal Donald Walsch heißt:

 

„ Denke stehts daran,“ sagte Gott, „ ich hab euch immer nur Engel geschickt!“

 

 

 

Ich wünsche Euch einen schönen Adventtag.

 

Eure Sabine

 

 

 

Herz(lichst)

 

 

 

So grüßen Nah und Fern,

 

die Leut` einander oft und gern.

 

Besonders wenn sie etwas schreiben.

 

Das Herz brauchen sie zum unterschreiben.

 

 

 

Mit so viel Herz, da müsst die Welt,

 

fast glitzern wie eine Sternenzelt.

 

Doch hab ich dies noch nie geseh´n.

 

Dabei ist dieser Gruß so schön.

 

 

 

Jedoch ein üblich Unterfangen -

 

So wird mit diesem Herz umgegangen.

 

Bedeutung hat es meistens nicht,

 

da daraus nicht das Herz hier spricht.

 

 

 

Herabgewürdigt, ohne Energie.

 

Doch dacht` ich dies bisher noch nie.

 

Wie oft hab´ selbst ich den Gruß genommen,

 

oft hab ich mich nicht auf´s Herz besonnen.

 

 

 

Denkt drüber nach

 

was wir oft sagen und schreiben.

 

Wir sollten es wirklich

 

 nicht zu weit treiben.

 

Und einfach einstimmen

 

in dem Chor:

 

„Das kommt bei Briefen nun mal vor!“

 

Ein wahrer Gruß hat Energie!

 

Und glaub´ mir

 

du bemerkest sie.

 

Wenn ehrlich wurde Herz gesendet,

 

weil dieses nicht am Brief dann endet.

 

Der Brief geht weiter jedes Wort,

 

erreichtet einen andern Ort.

 

 

 

Und klingt in deinem Herzen nach.

 

Wobei es sicher daran lag,

 

das viel Gefühl wurd´ transportiert.

 

Das nun an deinem Herzen rührt.

 

 

 

Drum ende ich mit viel Gefühl,

 

weil dies mein Herz nun einmal will.

 

Nehm´ nun mein Herz geb´ es auf Reise.

 

Und sag zu Euch: ganz Herzlichst leise.

 

 

 

(Aus dem Gedichtband 1000 gefühlte Gedanken Fragen von Sabine Krusel)

 

 

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Tag

 

Eure Sabine Krusel

 

Sinnsprüche zum Thema „Träume“

 

 

 

 „ Nimm dir Zeit um zu träumen, das ist der Weg zu den Sternen!“

 

 

 

„ Du solltest immer mehr Träume haben, als die Realität zerstören kann!“

 

 

 

„ Die Entfernung zwischen deinen Träumen und der Realität nennt man Disziplin!“

 

 

 

„ Unmöglich sagt die Tatsache, versuch es flüstert der Traum!“

 

 

 

„ Mut ist die Kraft, die Träume Wirklichkeit werden lässt!“

 

 

 

„ Deine Träume werden nicht wahr, wenn du darauf wartest, dass sie in Erfüllung gehen, sondern wenn du entschlossen bist jeden Tag einen Schritt auf sie zuzugehen!“

 

 

 

„Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!“

 

 

 

„ Ab und zu braucht die Vernunft eine Auszeit, damit deine Träume fliegen lernen können!“

 

 

 

„ If you can dream it, you can do it!“

 

 

 

“ Es ist Zeit dem Weg zu folgen, den dir deine Träume zeigen!”

 

 

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch  einen traumhaften Tag!

 

Eure Sabine Krusel

 

Lebe im Augenblick!

 

Erlaube dir genau hinzuschauen jetzt, denn jetzt ist der Moment der Veränderung.

 

Nur in diesem Augenblick ist es dir möglich die Dinge zu wandeln.

 

Was siehst du in diesem Augenblick, was nehmen deine Augen wahr?

 

Nimm diesem Augenblick einmal genau unter die Lupe!

 

 

 

Schaust du nur auf die dunklen Dinge dieser Welt, die Dinge die nicht gut sind und gut tun, die Dinge die dich traurig, wütend und ängstlich machen? Die Dinge die dich ständig nach unten ziehen?

 

Ist dein Blick ausgerichtet auf diese „frustrierenden“ Dinge?

 

Schaust du dir täglich in die vermeintlich runter ziehenden Dinge an?

 

 

 

Bedenke:

 

·         Das wonach du deinen Blick ausrichtest, wird sich mit deinem Denken und Fühlen verknüpfen.

 

·         Das was du dir ansiehst wirst du verinnerlichen

 

·         Das worauf du deinen Fokus legst ziehst du in dein Leben

 

·         Das ständige Betrachten von diesen Dingen hat zur Folge das sich dein Leben ändert und zwar in diese Richtung

 

·         Das ständige Betrachten von dunklen Dingen macht dein Leben dunkel und traurig

 

 

 

Nimm die Dinge war die schön sind, die dich erfreuen, die dir Mut machen, die dich glücklich machen!

 

Das kann

 

·         das Zwitschern eines Vogels sein,

 

·         ein leuchtender Regenbogen,

 

·         das Lächeln eines Menschen,

 

·         die wärmenden Strahlen der Sonne,

 

·         die liebevolle Geste…….

 

 

 

Nimm sie war diese Dinge und lass sie vor deinen Augen erstehen!

 

Umgib dich mit ihnen und deine Welt und dein Leben wird froh, leicht, beschwingt und bunt!

 

Du wirst sagen: das geht doch nicht die anderen Dinge gibt es doch auch!

 

Die Energie folgt immer der Aufmerksamkeit!

 

 

 

Wenn du deine Aufmerksamkeit auf das Schöne und Gute richtest, dann wird mehr Schönes und Gutes in deinem Leben passieren.

 

 

 

Wenn dies viele Menschen tun, dann wird viel Schönes und Gutes in vielen Leben passieren

 

Wenn man sich gemeinsam mit vielen Menschen auf diese gute und schöne Energie fokussiert, dann wird diese Energie immer größer und Jeder einzelne von diesen Menschen ist ein Friedensstifter für diesen Planeten unsere Erde.

 

 

 

Das war Kuthumi, aufgestiegener Meister und Lehrer  - übermittelt an Sabine Krusel am 23.04.2015

 

 

 

Halte heute die Augen offen und nimm die Dinge wahr! Sei dankbar und bedanke dich wahrhaftig für die wundervollen Dinge in deinem Leben.

 

 

 

Einen schönen Tag

 

wünscht Euch

 

 

 

Sabine Krusel

 

Die liebe Liebe  - das Gespräch mit Gott

Es war einmal ein Engel, der sich Sorgen machte, wie er dem lieben Gott begegnen sollte. Er war zwar schon lange im Reich Gottes und hatte ihn als liebenswürdigen Menschen kennengelernt, aber heute machte er sich Sorgen. Der Engel fühlte sich schuldig. Er fühlte sich irgendwie dreckig und beschmutzt, unrein und wollte in diesem Zustand seinem geliebten Gott nicht begegnen.

Und so verkrümelte er sich in die hinterste Ecke und hoffte, dass ihn niemand hier finden möge. Und während er so da saß und über alles nachgrübelte, merkte er gar nicht, wie Gott höchstpersönlich zu ihm kam. Gott setzte sich sacht und langsam neben den Engel, der sein Gesicht tief in seinen Händen begraben hatte und Gott nicht bemerkte.

Als Gott ihn sacht umarmte und in seine Arme schloss, erschrak der Engel zutiefst und schämte sich bis in Mark und Bein und fing an zu weinen. Gott umfasste ihn noch liebevoller und wiegte ihn sacht hin und her, bis der Engel wieder aufgehört hatte zu schluchzen.

„Oh, Gott, ich bin es nicht wert, von Dir geliebt zu werden! Ich fühle mich so fremd, als wenn ich nicht hierher gehören würde. Ich kann mir das alles nicht erklären. Ich fühle mich so wertlos, so hilflos. Ohne Schutz. Was ist das, Gott?“

Und Gott umgab den Engel mit noch mehr Liebe und sprach: „Ich verstehe Dich, mein geliebter Engel. Vielen geht es so wie Dir, glaube mir. Aber sei Dir gewiss, dass Du nie aus meiner Liebe herausfallen kannst, egal, was geschieht.“

„Aber ich bin nicht Gott gleich! Ich kann es niemals sein! Warum bist Du dann trotzdem für mich da?“

„Weil ich Dich liebe, wie Du bist. Weil ich Dich geschaffen habe, um eines Tages so zu werden, wie ich bin. Eines Tages, mein Engel, wirst Du so sein wie ich!“

„Wann ist das, lieber Gott. Kann ich da schneller hinkommen? Wie erreiche ich Deine Weisheit, Deine Güte?“ jammerte der Engel mit großen Augen.

„Du bist jeden Tag auf dem Weg da hin! Egal, ob Du als Engel den Menschen hilfst oder ob Du als Mensch auf der Erde wandelst. Je mehr Du Dich daran erinnerst, dass ich immer in Deiner Gegenwart bin, desto mehr wirst Du mir gleich werden.“

Und Gott sah den Engel gütig an und schickte ihm noch etwas mehr Liebe, damit der Engel seine Gottesnatur mehr und mehr erkennen konnte.

„Aber ich mache so viel falsch, tue und sage Dinge, die eher dem Teufel dienen als Dir, mein geliebter Gott.“ Und schon wollte der Engel wieder zu schluchzen anfangen.

„Aber das ist Dir bewusst, Engel. Das heißt, Du verdrängst nicht mehr. Das heißt, mit Deinem Herzen bist Du schon bei mir. Und deshalb liebe ich Dich noch mehr.“

Der Engel fand keine Argumente mehr und ergab sich Gott und als er es tat, durchströmte ihn eine Liebe, die ihm bedingungslos erschien. Er wollte es in vollen Zügen genießen, aber da formulierten sich schon wieder Fragen in seinem Kopf.

„Wie kann dieses Gefühl für immer und ewig anhalten, Gott. Das ist das, was ich so sehr vermisse!“ „Das Gefühl ist immer da, wenn Du es willst. Es ist unendlich.“

„Aber wenn ich ein Mensch bin, dann habe ich das Gefühl überhaupt nicht.“

„Dann besuche die Menschen, die mehr davon haben, als Du selbst, damit sie Dir etwas davon angeben können.“

„Aber werden die mich nicht wegstoßen?“ zweifelte der Engel.

„Nein, mein Engel. Es gibt Menschen, die mich in sich selbst voll erkannt haben. Sie handeln auf Erdenebene so wie ich im Himmel. Sie haben Kontakt mit mir. Suche sie auf. Sie nehmen Dich in die Arme, so wie ich es tue - in vollkommener Liebe.“

„Danke, Gott“, stammelte der Engel und schlief erschöpft ein.

 

********
Als Gurlia auf der Erde wieder erwachte, konnte sie sich verschwommen an einen Traum erinnern, in dem ein Engel mit Gott gesprochen hatte.

In der Ferne sah sie ihren neuen Lehrer und hatte plötzlich keine Angst mehr vor ihm. Sie lief zu ihm hin und, als wenn er Gedanken lesen könnte, sagte er: „Liebe ist Unendlich.“

Und da wusste Gurlia endlich, dass sie hier gut aufgehoben war und dass man sie so liebte, wie sie war, denn auch sie war auf dem Weg, das Göttliche in sich selbst zu erkennen.

 

Liebe die wir schenken kehrt immer wieder zu uns zurück!

 

Habt einen schönen Tag

 

Eure

 

Sabine Krusel

 

Aussagen zu Freundschaften:

 

 

Freunde sind die Menschen, die nicht nach deinem Weg fragen, sondern ihn einfach mit dir gehen.

 

Freundschaft ist, wenn man beim ersten Wiedersehen nach langer Zeit das Gefühl hat, sich gerade erst gestern gesehen zu haben.

 

Ein Freund ist jemand, der dein Lächeln sieht, aber spürt, dass deine Seele weint.

 

 

 

Freunde hat man nur 2-3 alles andere sind Bekannte.

 

 

 

Wahre Freunde sind nicht die, die Dich direkt hochziehen wollen, wenn Du am Boden bist. Wahre Freunde setzen sich erst mal dazu.

 

 

Freundschaftliche Liebe ist die Liebe zwischen Freunden.

Freundschaftliche Liebe ist ein Gefühl innerer Verbundenheit.

Freundschaftliche Liebe bedeutet Interesse zu haben am anderen. ...

Freundschaftliche Liebe ist nicht exklusiv: Man kann mehreren Menschen gleichzeitig in freundschaftlicher Liebe zugetan sein

 

 

 

Pflegst du deine Freundschaften?

 

 

Nimm heute mal deine Freundesliste hervor und melde dich mal bei den Freunden die schon lange nichts mehr von dir gehört haben!

 

 

Einen schönen 10ten Adventtag

 

Eure

 

Sabine Krusel

 

Die liebe Zeit

 

 

Zeit ist weit so denkt man oft, doch kommt meisten unverhofft

 

 irgendwas dazwischen.

 

Was man nicht kalkulieret hat, man muss sich kümmern,

 

kann es nicht wegwischen.

 

 

 

Rausgerissen aus der Bahn aus dem Lebensrhythmus

 

unterbricht dies den Fluss.

 

All die alltäglichen Dinge, Arbeit, Kochen, Putzen…

 

Zeitverlust so scheint es dir ohne großen Nutzen.

 

 

 

Doch wird Zeit, man glaubt es kaum, ob nun Minuten oder Stunden,

 

unterschiedlich von uns all´ empfunden.

 

Verbringst du Zeit mit Dingen die du liebst, so fliegt die Zeit geschwind, wie der Wind!

 

Ungleich zäh vergeht die Zeit, wenn es ungeliebte Dinge sind.

 

 

 

Wenn wir auf Dinge warten und hoffen sehnsuchtsvoll.

 

Dann dauert diese Zeit sehr lang

 

und es scheint es kommt nichts in Gang.

 

 

 

Drum nutze deine Lebenszeit  -nimm selbst es in die Hand, was für die wichtig ist.

 

Damit du in deinem Leben zum Schluss auch nichts vermisst.

 

 

 

Nur der schätzt die gelebte Zeit  - der ihr Bedeutung gibt.

 

Da dieser Mensch sich auch bewegt und sein Leben liebt.

 

 

 

Verbringst dein Leben auf dem Sofa du und Tag` und Stund´ verrinnen -

 

So brauchst du sicherlich nicht über dein mieses Leben sinnen.

 

 

 

Nur wer sein Leben nimmt in die Hand, kommt ins Tun, will was bewegen.

 

Erfährt das wahre Lebensglück, sein Leben ist dann Segen!

 

 

 

(Sabine Krusel 13.Mai 2012)

 

 

 

Wo liegt deine Priorität? – Denn:

 

 

 

„Zeit nimmt man sich für die Dinge die einem wichtig sind!“

 

 

 

 

 

Nimm dir heute Zeit für die Dinge die dir wichtig sind.

 

 

 

Einen schönen 9ten Dezember wünscht Dir

 

 

 

Sabine Krusel

 

Channeling von Kuthumi – immer wieder aktuell!

 

 

 

Geliebte Seele, wenn du dieses Bild entdeckt hast geht es um deinen Bauch – dein zweites Gehirn, dem Motor der Emotionen und Gefühle. Sicher kennst du den Begriff „Bauchgefühl“.

 

 

 

Wie steht es mit deinem Bauchgefühl?

 

Hast du es schon jemals wahrgenommen?

 

Was spricht es zu dir?

 

Beachtest du es?

 

Wie oft nimmst du deinen Bauch wahr? – Nur wenn der Bauch über den Magen knurrt und du Hungerhast?

 

Was ist mit deinem Hunger nach Wahrheit, nach Wirklichkeit, nach dem was sich richtig anfühlt?

 

Das Bauchgefühl hat seine eigene Dynamik – es meldet sich zumeist zuerst, wenn irgendwelche Entscheidungen anstehen. Nimmst du das bei dir auch wahr – und folgst du dem?

 

Oder –

 

Macht dir da dein Kopf einen sogenannten „Strich durch die Rechnung“ und die lässt dich von den mahnenden Worten beeinflussen und beeindrucken?

 

Der Kopf der immer wieder neue Gedankenkonstrukte ersinnt um dich oftmals in der Bewegung aufzuhalten?

 

Der Kopf, der Glaubenssätze als absoluter Wahrheit präsentiert?

 

Der Kopf für den Begrenzungen beginnend  mit den Worten…aber, jedoch , deshalb usw. ..oftmals eine ganz andere Richtung weist?

 

 

 

Sehen wir uns die Worte mal genauer an – es sind zumeist Worte die in ihrer Begrenzung  auf der Angst fokussieren, der Angst etwas nicht zu schaffen, es nicht wert zu sein,  etwas als unmöglich zu betrachten, den Einwänden die uns vom Weg abbringen……

 

 

 

Was aber ist, wenn wir uns auf unseren Bauch verlassen, auf  unser fühlen auf dieses tolle warme Gefühl das uns spüren lässt was grad richtig ist?

 

Was wenn wir uns auf das konzentrieren was wir nahezu mit allen Sinnen wahrnehmen  - was uns – wenn wir es uns erlauben ganz und gar erfüllt?

 

Der Bauch spricht in Liebe und ohne Begrenzungen und schenkt uns Tausende von Möglichkeiten

 

Der Kopf  schränkt uns ein in seiner Angst vor Dingen und Situationen die wahrscheinlich niemals passieren werden.

 

 

 

Ich Kuthumi – aufgestiegener Meister fordere dich nun auf dich auf deinen Bauch zu konzentrieren. Frage dich bei allen Dingen die du tuest: Gebe ich der Angst oder der Liebe den Vorrang!

 

Besinne dich auf die Liebe, denn Sie ist es, die dich in deinem Leben voranschreiten lässt und dir die Möglichkeiten schenkt dein Leben zu leben.

 

 

 

Übung: Gewöhne es dir an täglich folgende Übung zu machen

 

Nimm dir am Morgen nach dem Wachwerden  und am Abend vor dem Einschlafen ein paar Minuten und besinne dich ganz auf seinen Bauch….lege dazu die Hände auf deinen Bauch…und nimm wahr, was er dir zu deinem Tag zu deinem Leben mitzuteilen hat.

 

 

 

Nachdem du damit in Übung bist, kannst du diese Übung täglich in jeder Situation kurz anwenden um auf deinem Weg zu bleiben, auf dem Weg der Liebe, bei dir und dem was dich weiterbringt.

 

 

 

Das war Kuthumi – Gelehrter der alten Zeit und aufgestiegener Meister  gechannelt und empfangen von Sabine Krusel am 03.02.2015

 

 

 

Immer wieder aktuell ist dieses Thema  auch heute, beginne heute mit der Übung und höre auf die Antworten

 

Einen schönen Tag wünscht Euch

 

Eure

 

Sabine Krusel

 

 

 

Wege werden nur gelebt,

 

                                   während deine Seele bebt!............heißt es……

 

 

 

Egal welchen Weg du gehst, du wirst immer deine Erfahrungen sammeln, die dich weiterbringen, wenn du es zulässt.

 

Es gibt kein falsch oder richtig!

 

Jeder Weg ist einfach nur ein Weg – eine Möglichkeit aus einem dir zur Verfügung stehenden Puzzelteilen des Lebens.

 

Und –

 

·         egal für welchen Weg du dich entscheidest

 

·         egal ob du zig „Umwege“ gehst

 

·         egal ob der Weg steinig und uneben ist

 

·         egal ob der Weg geradezu auf dein Ziel zusteuert

 

·         egal ob du eine schwere Zeit durchmachst auf dem Weg

 

·         egal ob er von Freude und Glück geprägt ist

 

·         egal ob du ihn mit Anderen oder alleine gehst

 

 

 

es ist dieser Weg – dein Weg den du gewählt hast um bestimmte Erfahrungen zu machen!

 

 

 

Wichtig ist einzig und allein,

 

·         dass dein Weg möglichst eine Herzensentscheidung sein sollte,

 

·         dass du dich auf darauf besinnen solltest wer du wirklich bist,

 

·         dass du dir erlaubst dein Licht leuchten zu lassen

 

·         dass du im Bewusstsein erhältst, dass du nie allein bist

 

·         dass du voller Vertrauen bleibst

 

·         dass du deine Liebe strahlen lasst

 

Und wenn du das Gefühl hast, dass dir das ein Ein oder Andere verloren gegangen ist, dann hole dir Hilfe um wieder auf deinen Weg abbiegen zu können.

 

 

 

In diesem Sinne wünsche ich dir einen schönen Tag

 

Eure  Sabine Krusel

 

 

 

Als Nikolaus Bischof von Mira war,

das war vor mehr als 1000 Jahr!

Da half er den Menschen in ihrer Not,

den hungernden Menschen gab er Brot!

 

 

Über das Leben des historischen Nikolaus gibt es nur wenige belegte Tatsachen. Myra in Lykien, mittlerweile Demre, ist ein kleiner Ort etwa 100 km südwestlich von Antalya in der heutigen Türkei. Im 4. Jahrhundert war der Ort Bischofssitz, die Einwohner sprachen Griechisch. Berichte über Nikolaus’ Leben stammen z. B. von Andreas von Kreta (um 700) und von einem Mönch Johannes aus dem Studitenkloster in Konstantinopel, das im 5. Jahrhundert gegründet wurde. Nach übereinstimmenden Überlieferungen wurde Nikolaus zwischen 270 und 286 in Patara geboren, einer Stadt in Lykien. Der Überlieferung zufolge wurde er mit 19 Jahren von seinem Onkel Nikolaus, dem Bischof von Myra, zum Priester geweiht und dann Abt des Klosters Sion in der Nähe von Myra. Während der Christenverfolgung 310 wurde er gefangen genommen und gefoltert. Sein ererbtes Vermögen verteilte er unter den Notleidenden. Um Nikolaus ranken sich dazu verschiedene Legenden.

 

Nikolauslegenden:

 

Stillung des Seesturms Nikolaus beschützt die Seefahrer. In Seenot geratene Schiffsleute riefen in ihrer gefährlichen Lage den heiligen Nikolaus an. Ihnen erschien ein mit Wunderkräften ausgestatteter Mann und übernahm die Navigation, setzte die Segel richtig und brachte sogar den Sturm zum Abflauen. Daraufhin verschwand der Mann wieder. Als die Seeleute in der Kirche von Myra zum Dank für ihre Rettung beteten, erkannten sie den Heiligen und dankten ihm. Wegen dieser und ähnlicher Erzählungen wurde Nikolaus zum Patron der Seefahrer

 

Kornwunder Während einer großen Hungersnot erfuhr der Bischof von  Myra, dass ein Schiff im Hafen vor Anker lag, das Getreide für den Kaiser von Byzanz geladen hatte. Er bat die Seeleute, einen Teil des Kornes auszuladen, um in der Not zu helfen. Sie wiesen zuerst die Bitte zurück, da das Korn genau abgewogen beim Kaiser abgeliefert werden müsse. Erst als Nikolaus ihnen versprach, dass sie für ihr Entgegenkommen keinen Schaden nehmen würden, stimmten sie zu. Als sie in der Hauptstadt ankamen, stellten sie verwundert fest, dass sich das Gewicht der Ladung trotz der entnommenen Menge nicht verändert hatte. Das in Myra entnommene Korn aber reichte volle zwei Jahre und darüber hinaus noch für die Aussaat

 

Bekämpfung der Diana Da in der Umgebung von Myra viele noch immer an die alten römischen Götter glaubten, ließ Nikolaus einen der Diana geweihten Baum umschlagen. Erbost über die Zerstörung ihres Heiligtums stellte die Göttin griechisches Feuer her, dass sie in Gestalt einer frommen Frau Seeleuten übergab, die zu Schiff nach Myra pilgerten. Sie sollten bei ihrer Ankunft die Wände der Kirche mit dem Öl bestreichen. Nicht wissend, dass griechisches Feuer auf Wasser und Steinen brennt, nahmen die Pilger das Öl mit. Unterwegs kreuzte ein kleines Boot mit Nikolaus an Bord ihren Kurs. Der Heilige warnte die Pilger und forderte sie auf, das Öl ins Meer zu gießen. Sie gehorchten, und plötzlich stand die gesamte Wasseroberfläche in Flammen. Als die Pilger in Myra ankamen, erkannten sie den Mann in dem Boot wieder und dankten ihm für die Errettung.(Quelle u.a. Wikipedia)

 

Mach es wie St. Nikolaus heute – halte die Augen offen und biete deine Hilfe an dem Menschen oder dem Tier, dem du begegnest!

Nikolaus und Weihnachtsmann sehen nach unserem heutigen Verständnis nahezu gleich aus: Mit beiden verbinden wir einen roten Mantel, einen weißen Bart und einen Sack voller Geschenke.

 

Im nachfolgenden Lied von Rolf Zuckowski wird der Unterschied treffend beschrieben:

Sprach der Nikolaus zum Weihnachtsmann:


„Es muss endlich was geschehn!
Dass man uns so oft verwechselt
Das darf nicht so weitergehn
Überall legt man zur Weihnachtszeit
Unsre alten Kleider an
Und der rote Mantel, der gehört
Gewiss dem Weihnachtsmann
Weil ich auf dem Kopf meine Mitra trag
Und in meiner Hand den Bischofsstab
Frag ich mich, wie man uns beide da
Überhaupt verwechseln kann"

 

Sprach der Weihnachtsmann zum Nikolaus
„Lieber Freund, es tut mir Leid
Dabei trägst du doch so würdevoll
Dein altes Bischofskleid
Dass wir beide nicht die Jüngsten sind
Daran kann kein Zweifel sein
Aber mehr als tausend Jahre alt
Ist der Nikolaus allein
Warst in größter Not für die Kinder da
Und sie lieben dich, na, du weißt es ja
Und noch heute legst du jedem Kind
Etwas in den Schuh hinein“

 

Da sang vom Himmel, hell und klar
Ein Weihnachtsengel, wunderbar
„Ihr beiden hört mir zu
Und dann gebt endlich Ruh!
Was die Kinder in der Weihnachtszeit
In ihren Träumen sehn
Werden große Leute, so wie ihr
Wohl niemals ganz verstehn
Jedes Kind macht sich sein eignes Bild
Und es glaubt ganz fest daran
Darin gibts gewiss den Nikolaus
Und auch den Weihnachtsmann
Doch es lässt nur den in sein Herz hinein
Der es größer macht und sich selber klein
Der bereit ist, selbst ein Kind zu sein
Darauf kommt es an
Nikolaus und Weihnachtsmann“

 

Einen schönen  Nikolaustag wünsche ich Euch

Eure Sabine Krusel

„Wende dein Gesicht der Sonne zu und die Schatten fallen hinter dich!“

 

 

 

Was hält dich gerade fest, lässt dich nicht voranschreiten, blockiert dich?

 

Welche alten Schatten der Vergangenheit kleben noch an dir?

 

Warum ist es dir gerade nicht möglich voranzuschreiten?

 

 

 

Ja – die Schatten der Vergangenheit können oftmals übernächtig sein – und bremsen uns dabei mächtig aus!

 

 

 

Meinst du nicht es ist an der Zeit diesen alten Zopf abzuschneiden und endlich in dein Glück zu gehen?

 

Ja alte Zöpfe das sind sie nämlich – es heißt nicht umsonst:

 

·         Dreh dich um und geh´, denn die Vergangenheit hat dir nichts mehr zu sagen

 

·         Lass los, denn du brauchst beide Hände für die Zukunft

 

·         Tu den nächsten ersten Schritt, denn sonst bleibt es wie es ist

 

 

 

Also wende dich der Sonne zu  - lass die Schatten endlich hinter dir!

 

Du sagst: – ich weiß gar nicht wie?

 

– Dann suche dir Jemanden der dir dabei hilft, die alten Themen ein für alle Mal zu bearbeiten und dann loszulassen – es wird Zeit! – Und unter den Teppich kehren hat noch nie geholfen – denn irgendwann geht der Teppich hoch und es fängt an zu stinken!

 

Also mache dich jetzt sofort auf den Weg – denn es ist dein Leben  und du bist der Regisseur deiner Lebensgeschichte! Schlage heute eine neue Seite auf und fang an ein neues Kapitel zu schreiben!

 

LOS es ist an der Zeit!

 

Ich wünsche Euch einen  schönen 5ten Adventtag – und nicht vergessen Stiefel rausstellen denn heute ist Nikolausabend.

 

Liebe Grüße

 

Eure Sabine Krusel

 

Barabaratag

 

 

Er gilt als Gedenktag für eine christliche Märtyrerin, die im 3. Jahrhundert gelebt haben soll. Obwohl ihre Existenz historisch nicht gesichert ist, bewegt ihre Geschichte bis heute viele Gläubige. 

 

 

Der Überlieferung zufolge lebte Barbara als Tochter eines reichen Kaufmanns in Nikomedien in der heutigen Türkei. Die junge Frau wollte ihr Leben Christus widmen, doch ihr heidnischer Vater war gegen das Bekenntnis seiner Tochter zum Christentum und lieferte sie dem römischen Statthalter Marcianus aus.

 

 

Doch auch ihm gelang es nicht, Barbara durch Folter zur Aufgabe ihres Glaubens zu zwingen. Der Statthalter ließ Barbara mit Keulen schlagen, ihr die Brüste abschneiden, sie mit Fackeln brennen – nachts erschien ihr Christus im Gefängnis, um ihre Wunden zu heilen.

 

 

Schließlich wurde Barbara zum Tode verurteilt und dazu gezwungen, sich nackt auf dem Markt den Blicken der Leute preiszugeben. Doch ihre Gebete wurden erhöht und Wolken und Nebel bedeckten sie.

 

 

Daraufhin ließ man sie von ihrem eigenen Vater enthaupten. Ihn traf kurz darauf ein Blitzschlag und er verbrannte.

 

 

Aufgrund ihres starken Glaubens gilt die heilige Barbara als Schutzpatronin vieler Berufsgruppen und leidenden Menschen. Sie zählt zu den sogenannten vierzehn Nothelfern der katholischen Kirche – allesamt Heilige aus dem zweiten bis vierten Jahrhundert.

 

 

Die Bergleute verehrten die Heilige Barbara beispielsweise als Schutzheilige, da sie sich der Überlieferung zufolge auf der Flucht vor ihrem Vater in einer Felsspalte versteckte. Diese soll sich ihr auf wundersame Weise geöffnet haben.

 

 

Der Brauch, am 4. Dezember einen Kirschzweig zu verschenken, geht auf die Überlieferung zurück, dass sich auf Weg ins Gefängnis ein Kirschzweig im Kleid der Heilige Barbara verfing. Sie stellte ihn in ein Gefäß mit Wasser und pflegte ihn. Genau an demjenigen Tag, an dem sie das Martyrium erlitt, spendeten ihr die blühenden Zweige Trost und Zuversicht.

 

 

Heute schneidet man am besten vor Sonnenaufgang Zweige von Obstbäumen – zumeist Kirschzweige – und stellt sie in der Nähe eines Ofens ins Wasser. 

 

 

Wenn an Heiligabend die verschenkten Zweige blühen, bedeutet das für den Beschenkten Glück und Freude für das neue Jahr.

 

 

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Barbaratag

 

Eure

 

Sabine Krusel

 

Wo gibt es bei dir noch Versöhnungsbedarf?

 

 

Welchen alten Streit hast du tief in deinem Innern vergraben?

 

Du sagst: das habe ich abgehakt!

 

 

Ist das wirklich so?

 

 

Denn – keine Energie der Welt geht verloren –auch diese nicht!

 

Und das sind oftmals harte, unversöhnliche, starre, schwere Energien  - abgelagert in deinem Körper und sie machen dich schwer!

 

 

Manchmal wiegen die alten Ereignisse so schwer, dass  sich bei dir Krankheitsstrukturen bilden – und das alles, weil du nicht bereit bist, zu vergeben?

 

 

Wichtig ist vielleicht sich bewusst zu machen, das vergeben nicht bedeutet Jemanden Absolution zu erteilen!

 

 

Wenn ich Jemandem vergebe, dann  schaue ich mir die alte Situation nochmals an und vergebe Demjenigen das es so gelaufen ist – wenngleich ich ihn durchaus für verantwortlich halten kann, denn verzeihen muss er sich ganz allein.

 

 

Ich kann also ein Person von Herzen lieben – aber bestimmte Situationen und Ereignisse nicht in Ordnung finden.

 

 

Wenn ich aber den Frieden mit dieser Person schließe, befreie ich mich selbst von der Last und das ist es allemal wert den ersten Schritt zu tun und die Hand zu reichen, um alte Strukturen aufzubrechen.

 

 

Wenn du also noch solche Themen offen hast  - heute wäre der Tag dazu diese Themen anzugehen.

 

 

Einen wundervollen Tag wünscht Euch

 

Eure

 

Sabine Krusel

 

 

Advent  ist auch die Zeit des teilen und was gibt es Schöneres als seine Herzensliebe zu teilen.

 

 

Eines Tages stellte sich ein junger Mann in die Mitte des Ortes und verkündete, er habe das schönste Herz im ganzen Tal. Eine große Menge versammelte sich um ihn, und alle bewunderten sein Herz, denn es sah vollkommen aus. Nicht eine Schramme war daran und nicht die kleinste Delle. Ja, alle stimmten zu, dass dies wirklich das schönste Herz sei, das sie je gesehen hatten. Der junge Mann war sehr stolz und prahlte noch lauter mit seinem schönen Herzen.

 

Plötzlich trat ein alter Mann aus der Menge heraus und sagte: „Ach was, dein Herz ist lange nicht so schön wie meines!“ Die Menge und der junge Mann blickten auf das Herz des Alten. Es schlug stark, doch es war voller Narben. Stücke waren herausgebrochen und andere eingesetzt, aber sie passten nicht genau, und so gab es raue Kanten. Tatsächlich waren da sogar mehrere tiefe Löcher, wo ganze Teile fehlten. Die Leute starrten darauf. Wie kann er sagen, dachten sie, sein Herz sei schöner?

 

Der junge Mann schaute auf das Herz des Alten, sah seinen Zustand und lachte. „Du machst wohl Witze“, sagte er. „Vergleich dein Herz mit meinem: Meines ist vollkommen und deines ist voller Löcher!“

 

„Ja“, sagte der alte Mann, „dein Herz sieht vollkommen aus, aber ich würde doch niemals mit dir tauschen. Weißt du, jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich nahm ein Stück von meinem Herzen und gab es ihm, und oft gab er mir dafür ein Stück von seinem eigenen Herzen, das den leeren Platz in meinem ausfüllte. Aber weil die Stücke nicht genau gleich sind, habe ich ein paar Unebenheiten – die ich in Ehren halte, weil sie mich an die Liebe erinnern, die wir geteilt haben.“ „Manchmal“, fuhr er fort, „habe ich ein Stück meines Herzens weggegeben und der andere Mensch gab mir kein Stück von seinem zurück. Das sind die Lücken. Liebe zu geben ist immer ein Risiko. Diese Lücken schmerzen, doch sie bleiben offen und erinnern mich an die Liebe, die ich auch für diese Menschen habe, und ich hoffe, dass sie mir eines Tages etwas zurückgeben und den leeren Platz füllen, der darauf wartet.“ „Siehst du jetzt“, fragte der Alte, „worin die Schönheit meines Herzens besteht?“

 

Der junge Mann stand schweigend da und Tränen liefen über seine Wangen. Er ging zu dem alten Mann, dann griff er nach seinem perfekten, schönen Herzen und riss einen Teil heraus. Mit zitternden Händen bot er es dem Alten an. Der alte nahm es an und setzte es in sein Herz, dann nahm er ein Stück seines alten, narbigen Herzens und setzte es in die Wunde im Herzen des jungen Mannes.

 

Es passte aber nicht ganz genau, so blieben einige raue Kanten. Der junge Mann schaute auf sein Herz, das nicht mehr vollkommen war, aber doch schöner als je zuvor, weil Liebe aus dem Herzen des alten Mannes hineingeflossen war.

 

 

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen 2ten Adventtag

 

Eure Sabine Krusel

 

Am Anfang steht oftmals die 1 – und sie hat damit auch eine  besondere Bedeutung.

 

Das erste Mal – das ich Dieses oder Jenes tut:

 

·         der Erste Schultag

 

·         der erste Arbeitstag in der neuen Firma

 

·         das erste Treffen mit einem möglichen Partner

 

·         das erste Mal, dass ich dieses Rezept ausprobiert habe

 

·         das erste Mal, dass ich mit dieser Kirmesattraktion gefahren bin

 

·         die erste Fahrstunde

 

·         der erste Hochzeitstag usw.

 

 

 

Und  die 1,  als solches, steht auch für eine besondere „sehr gute“ Leistung

 

Heute öffnen wir das 1ste Törchen vom Adventkalender – Die „1“ steht immer Vorne.

 

Was ist heute Deine „1“?

 

Womit willst Du heute starten?

 

Advent bedeutet Ankunft und wurde im 6ten Jahrhundert von Papst Gregor mit den 4 Adventsonntagen als eine Vorbereitungszeit  auf das Geburtsfest Jesu festgelegt.

 

Vorbereitung, worauf bei dir?

 

Was ist dir wirklich wichtig?

 

Etwas mehr als 4 Wochen und dieses Jahr 2019 ist Geschichte! Worauf willst du dich persönlich vorbereiten?

 

Wie soll es  im nächsten Jahr bei dir weitergehen? Was ist dir wichtig zu den Themen Partnerschaft, Familie, Beruf, Berufung und Gesundheit?

 

Nutze diese Zeit  - und wenn es nur 15 Minuten deines Tages sind  - und halte inne! Frage dich was für dich wichtig ist –JETZT! Und stelle dann die Weichen für DEINE Zukunft!

 

Denn es geht um dich! Und wenn du morgen egal bei welchem Thema ein anderes Ergebnis haben willst, dann musst du heute etwas anderes machen, denn sonst bleibt es wie es ist!

 

Stelle heute die Weichen für deine Zukunft. Werde dir klar, was du willst und gehe dann den ersten Schritt, egal wie groß er ist, aber gehe ihn. Jeder Schritt ist wichtig!

 

Alle Dinge die du mindestens 21 Tage ohne Unterbrechung in Folge tust, werden eine Veränderung bringen.

 

Und wenn es z.B. deine Mission ist täglich 20 Minuten bewusst in Ruhe mit deiner Familie zu verbringen, oder dir Zeit für dich zu nehmen, dann tue es ab heute.

 

Denn- If you can dream it – you can do it! – Aber  DU musst dafür  ins TUN kommen – damit du die richtigen Ergebnisse erhälst.

 

In diesem Sinne wünsche ich Dir

 

einen schönen 1sten Dezember

 

Deine Sabine Krusel

 

Er plappert und plappert und plappert – unaufhörlich – der Kopf.

 

 

Die Einwand - Begriffe die auftauchen lauten:

 

Aber – Wenn – Jedoch – Weil -  usw….

 

 

Es fühlt sich schrecklich an und Sie würden so gerne diese Plappermühle stoppen, weil Sie Ihnen die Energie raubt?

 

Würde – hätte – sollte  - könnte sind Möglichkeitsformen

 

TUN – hilft hier nur weiter!

 

 

Stellen Sie sich einmal vor, Sie wären Chef eines Unternehmens und  es steht eine Besprechung an. Sie sitzen vor Kopf und rechts von Ihnen sitzt Abteilungsleiter Kopf und links von Ihnen sitzt Abteilungsleiter Bauch.

 

 

Wenn es sich aber bei Ihnen so verhält, dass der Kopf ununterbrochen plappert, dann hat der Kopf die Führung übernommen.

 

Vermutlich steht Abteilungsleiter Kopf auf seinem Stuhl und sagt zu Ihnen: „Du willst Chef sein – nie im Leben ich habe hier zu sagen!“

 

 

Abteilungsleiter Bauch traut sich gar nicht mehr irgendwas zu sagen und hat sich unter den Stuhl verkrochen.

 

 

Sie sind aber der Chef und sollten  es nun angehen die Führung in Ihrem Unternehmen wieder zu übernehmen.

 

 

Also – sagen sie Abteilungsleiter Kopf: „Hinsetzen und den Mund halten. Ich bin dir dankbar für deine Hinweise, aber ich bin hier der Chef und von nun an hältst du den Mund, wenn ich es dir sage oder dir ein Stopp-Schild hinhalte. Ab sofort teile ich dir mit wenn ich deinen Rat brauche aber ich will nicht mehr, dass du dich ungefragt meldest.

 

 

Dann wenden Sie sich an Abteilungsleiter Bauch und fordern ihn auf sich auf den Stuhl zu setzen, weil in Ihrem Unternehmen gleichberechtigt agiert wird. Und sie fragen den Bauch ab sofort zuerst, was er zu den entsprechenden Situationen zu sagen hat und lassen dann gegebenenfalls den Kopf zu Wort kommen.

 

 

Unser Bauch, unsere Solarplexus wird nicht umsonst als das 2te Gehirn bezeichnet. Er ist verbunden mit unserem tiefsten Fühlen und wenn wir uns auf unser Bauchgefühl verlassen dann sind wir mit uns selbst auf tiefster Ebene verbunden und in der Lage eine Situation zu beurteilen. Danach darf gerne der Kopf seine Überlegungen mitteilen.

 

 

Wenn wir künftig in dieser Reihenfolge agieren, haben Sorgen künftig größtenteils keine Chance mehr und wir können in unserer Mitte und unserer Ruhe bleiben.

 

 

In diesem Sinne liebe Grüße Eure

 

Sabine Krusel

 

 

 

„ Arm sein“ was beutet das für dich und wo in deinem Leben kommt das „Arm sein“ vor?

 

 

Vielleicht fallen dir da zuerst Bilder von Bettlern ein, die an der Ecke stehen und unter der Brücke schlafen.

 

Vielleicht denkst du an Zigeuner, die am Fluss campen

 

Vielleicht denkst du an die Kinder in Afrika die Hunger leiden

 

 

Ja all das gibt es und vielleicht gibst du ab und zu etwas Geld für eine Hilfsorganisation um die Not der Menschen zu lindern. Und ganz  sicherlich kann man dies mit dem Begriff „Arm sein“ bezeichnen – aber auch das ist immer eine Frage der Perspektive.

 

 

Vor Jahren in Brasilien ist mir mal eine Frau begegnet, welche nahe einer Missionsstation wohnt. Der Pater erzählte uns, dass er immer bemüht ist den Menschen ein Haus auf ihrem Land zu errichten, aber dieser Frau konnte er diesbezüglich nicht helfen, da ihr das Stück Land nicht gehörte. Wir besuchten diese Frau. Es ging durch unwegsames Gelände und durch das ganze Gestrüpp sah man eine Art Holzverschlag herauslugen.

 

Die Dame begrüßte und freundlich und  lud uns in ihr „Haus ein“. Ein Teppichvorhang war die Eingangstür in einen Bretterverschlag mit einem Boden aus Sand, einem Tischchen und einer Kiste auf der man sitzen konnte. Unterteilt wurde der sich uns öffnende Raum durch einen weiteren, auf gehangenen Teppich. Dahinter sahen wir ein Bett, welches senkrecht an die Bretterwand gelehnt war und einen kleinen Schrank. Die Frau erzählte uns dass sie das Bett immer so aufstellen müsse und die Schlafunterlage in den Schrank verstauen müsse, da es ja im Sumpfgebiet immer wieder heftige Regenfälle gäbe und dann alles nass würde. Wenn es etwas schlammig wäre, dann habe sie da hinten  am Ende des Grundstücks ein Wasserloch, so dass sie alles abwaschen könne.

 

Diese Frau strahlte einer derartige Lebensfreude aus und als wir fragten wie es ihr ginge sagte sie: gut ich  lebe und immer wenn die Sonne scheint bin ich glücklich.

 

 

Arm sein hängt also nicht immer vom finanziellen Einkommen ab.

 

 

Was bedeute es also arm zu sein?

 

 

Bei einer Gruppenrückführung hatten wir mal genau dieses Thema, wir vereinbarten ein ehemals armes Leben zu besuchen. Nach der Rückführung saßen wir alle zusammen und erzählten uns gegenseitig das soeben erlebte. Ein Teilnehmer schilderte uns, dass er ein reicher Mann gewesen wäre, er hätte Ländereien und Häuser besessen.  Auch zahlreiche Bedienstete hatte er  und da er so viel Geld besessen hatte  konnte er es gar nicht ausgeben. Wir fragten ihn warum er seiner Meinung nach dieses seiner Leben bei unserer Thematik „Armes Leben“ gesehen hätte. Er erzählte uns, dass er Gefühlsarm gewesen wäre. Er war damals absolut nicht glücklich und erlaubte sich keinerlei Emotionen und regierte auch so sein Imperium.

 

 

Arm sein – kann also verschiedene Definitionen haben.

 

 

Oftmals ist Jemand arm, wenn er wenig Kontakte hat die ihn besuchen und ihre Zeit schenken.

 

Oftmals ist Jemand arm, wenn er nur genervt und gehetzt ist, weil er Angst hat alles zu verlieren

 

Oftmals ist Jemand arm, wenn er sich zwar alles leisten kann aber keine Freunde hat.

 

Oftmals ist Jemand arm, wenn er nicht in der Lage ist sein Herz z.B. für Tiere zu öffnen

 

Oftmals ist Jemand arm, wenn er sich bestimmen lässt und sich keine eigene Meinung erlaubt.

 

Usw.

 

 

Schau genau hin – erlebe und erfahre wie reich du bist!

 

Sei dankbar für deinen Reichtum – und wenn irgendwas bei dir „verarmt“ nimm es liebevoll in den Arm und erlaube dir die Wandlung.

 

Sei du ein Licht in der Dunkelheit – genau wie St. Martin – gehe mit hellem Schein durch dein Leben und erleuchte somit andere Menschen.

 

 

Martinstag und Martinslicht – heißt vergiss die Armen nicht!

 

 

In diesem Sinne liebe Grüße Eure

 

Sabine Krusel

 

 

 

 

 

Allein sein – ein spannendes Wort.

 

Viele Menschen verbringen die meiste Zeit mit sich allein.  Ein Großteil der Haushalte sind Singelhaushalte

 

        von Menschen, die grade in die Eigenständigkeit und ins Erwachsensein gehen

 

        von Menschen die nach der Familienphase durch Auszug der Kinder und Trennung allein sind

 

        von Menschen die ihren Lebenspartner verloren haben

 

        von Menschen die schon ein Leben lang allein leben

 

 Sagt man nicht immer, der Mensch ist nur glücklich in Gemeinschaft – denn der Mensch ist ein soziales Wesen!

 

Ja die Meisten allein lebenden Menschen gehen täglich zur Arbeit und sind dort in Gemeinschaft mit anderen Menschen – aber reicht das?

 

 

Oftmals wird die Wohnung zu einem Kokon, einem Rückzugsort, der aber auch einengen kann.

 

 Allein lebende Menschen haben sich selbst einem Lebensrhythmus unterworfen

 

        immer gleich, Tag ein Tag aus

 

        wehren jeglichen sozialen Kontakt ab

 

        die Gedanken kreisen unentwegt, da kein Austausch mit Anderen mehr    stattfindet

 

 ALL ein SEIN – in diesem Wort steckt aber auch dass wir alle EINS sind.

 

Wir sind immer und zu jeder Zeit  eine Gemeinschaft und niemals getrennt von anderen Menschen.

 

Wenn ein allein lebender Mensch sich aber nun getrennt fühlt, so ist dies ein Alarmsignal und bedingt die Aufforderung etwas zu verändern – denn sonst mündet dies irgendwann in Erkrankungssymptomen, wie depressivem, wunderlichem Verhalten.

 

Die Veränderung kann in folgenden Dingen erfolgen:

 

        -Freunde treffen

 

        -Regelmäßig mit Freunden telefonieren

 

        -Einladungen annehmen und aussprechen

 

        gemeinsam zu Veranstaltungen gehen

 

        -Dingen nachgehen die Spaß machen

 

        -spontanen Eingebungen folgen etc.

 

Freunde sollten sich nicht davon abhalten lassen den Kontakt zu suche, denn wahre Freunde sind da, wenn alle Anderen schon gegangen sind.

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Tag

 

Liebe Grüße

 

Eure Sabine